Nikotinfrei. Fünf Fläschchen Base füllen die Flasche auf.
Nikotinhaltige Nachfüllbehälter dürfen in Deutschland nicht mehr als 10 ml fassen. Deshalb gibt es Nikotin nur im kleinen Fläschchen, und deshalb braucht eine größere Flasche mehrere davon.
Jedes Fläschchen fasst 10 ml mit 20 mg/ml, also 200 mg Nikotin. Zur Wahl stehen freies Nikotin und Nikotinsalz, dazu die Mischverhältnisse 50VG/50PG und 70VG/30PG. Die Stärke im fertigen Liquid bestimmst du über die Zahl der Fläschchen, nicht über die Zahl auf dem Etikett. Die neutrale Base liegt als eigene Kategorie daneben.
Ein Shot ist eine Zutat, kein Liquid. Er bringt Nikotin in ein Longfill-Aroma, in ein Shortfill oder in Base. Mehr als vier Angaben stehen nicht im Datenblatt; alles andere entscheidet die Flasche, in die er hineinkommt.
Nikotinhaltige Nachfüllbehälter dürfen in Deutschland nicht mehr als 10 ml fassen. Deshalb gibt es Nikotin nur im kleinen Fläschchen, und deshalb braucht eine größere Flasche mehrere davon.
Auch die Stärke ist nach oben begrenzt, und alle Shots hier liegen auf dieser Grenze. Eine schwächere bräuchte niemand: verdünnen kannst du selbst, aufkonzentrieren nicht.
„Shot“ ist die Portion, „Salz“ die Form des Nikotins. Beide rechnen gleich. Verschieden ist der Zug: Nikotinsalz wirkt im Hals milder, freies Nikotin bei derselben Stärke kratziger.
50VG/50PG passt zu MTL-Verdampfern und Pod-Systemen, 70VG/30PG zu dampfstarken Geräten, die mehr Glycerin brauchen. Wie stark das im fertigen Liquid durchschlägt, steht weiter unten.
Stecken 10 ml Aroma in einer 60-ml-Flasche, bleiben 50 ml zum Auffüllen, also fünf Zehner-Fläschchen. Base und Shot sind volumengleich. Jedes Fläschchen Base, das du gegen einen Shot tauschst, ist eine Stufe nach oben. Keine Spritze, keine Waage, nur abzählen.
Nikotinfrei. Fünf Fläschchen Base füllen die Flasche auf.
Wer Werte um 3 mg/ml gewohnt ist, landet hier, ohne zu messen.
Nicht 6, sondern 6,67. Das ist kein Rundungsfehler, das ist das Ergebnis.
Der einzige glatte Wert auf der ganzen Leiter.
Ab hier wird Nikotinsalz interessanter, weil freies Nikotin in dieser Höhe für die meisten kratzt.
Ohne Base. Höher geht es in dieser Flaschengröße nicht.
Ein Fläschchen bringt 200 mg mit. Wie viel mg/ml daraus werden, entscheidet allein die Endmenge. Wer ohne Messhilfe arbeiten will, wählt deshalb nicht die Shot-Menge, sondern die Flaschengröße:
Die zwei Linien benennen ihre Artikel nach verschiedenen Regeln. Bei der einen trennt „Nic“ die Nikotinform, bei der anderen das Mischverhältnis. Wer das Namensmuster der ersten Linie auf die zweite überträgt, greift daneben.
Bei Ultrabio trennt das Wort die Nikotinform: Nic Shot ist freies Nikotin, Nicsalt ist Nikotinsalz. Das Verhältnis steht dahinter.
In der DIY-Reihe trennt dasselbe Wort etwas anderes: DIY Shot ist freies Nikotin in 50VG/50PG, DIY Nic Shot dasselbe in 70VG/30PG. Hier markiert „Nic“ das Verhältnis, nicht die Form.
Im Artikelnamen findest du immer 50VG/50PG oder 70VG/30PG, mit beiden Buchstabenpaaren. Kurzformen wie „70/30“ sagen nicht, welche Zahl zu Glycerin gehört, und die Reihenfolge ist nirgends vereinheitlicht.
Freies Nikotin oder Nikotinsalz, dazu 50VG/50PG oder 70VG/30PG: vier Fälle. Die eine Linie besetzt alle vier, die andere drei. Inhalt und Stärke sind überall gleich, die Wahl fällt allein über Form und Verhältnis. Nikotinsalz Shots tragen dabei das Wort „Nicsalt“ im Namen.
Ob 5, 6, 7, 8, 9, 10 oder 12 ml Aroma in der 60-ml-Flasche stecken: ein Shot ergibt immer 3,33 mg/ml. Die Aromamenge entscheidet nur, wie viel Base dazukommt, nicht die Stärke. Das nimmt eine Rechnung weg, die viele falsch machen:
Zum Shot gehört ein Longfill-Aroma und, solange die Flasche nicht voll ist, neutrale Base. Sie führt kein Nikotin und kein Aroma und kommt im gleichen 10-ml-Fläschchen wie der Shot. Darunter je ein Aroma zu jeder Größe von oben.
Der Shot selbst hat keinen Geschmack, er bringt nur Nikotin mit. Die Richtung entscheidet das Aroma. Die Filter greifen deshalb auf Aromen und Nic Shots zusammen.
70VG/30PG, laut Hersteller Glycerin und Propylenglykol, ohne Geruch und Geschmack. Das Fläschchen, das auf der Leiter gegen einen Shot getauscht wird.
Zur Base
Lässt den meisten Platz, dafür bleibt ein halbes Fläschchen Base übrig.
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Tabak kommt oft in kleineren Mengen. An der Shot-Rechnung ändert das nichts.
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Dieselbe Serie führt 5, 6 und 7 ml nebeneinander. Der Artikelname sagt, welche Menge gilt.
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Acht Milliliter, ausgelegt auf die 60-ml-Flasche. Ein Shot ergibt hier 3,33 mg/ml.
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Gleiche Aromamenge, doppelte Flasche. Ein Shot ergibt hier nur 1,67 mg/ml, für 3,33 mg/ml brauchst du zwei.
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Ein Milliliter unter der glatten Zahl. Ein angebrochenes Base-Fläschchen bleibt liegen.
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50 ml zum Auffüllen, fünf Fläschchen. Der einzige Fall, in dem nichts übrig bleibt.
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Tabak in der großen Flasche rechnet wie jede Frucht: fünf Fläschchen.
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Dieselbe Marke führt auch eine Linie mit 12 ml. Die Zahl im Namen entscheidet.
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48 ml Platz, also vier Fläschchen und ein gutes Drittel. Vorher nachzählen.
Zum ArtikelAuf dieser Seite liegt keine Base, obwohl viele genau danach hier landen. Sie steht als eigene Kategorie daneben, mit einem Artikel: 70VG/30PG in 10 ml.
Zielstärke, Endmenge und Shot-Stärke eintippen, Menge ablesen.
Die Rechnung im Langen, mit Mischtabelle und Reihenfolge beim Anmischen.
Was Glycerin und Propylenglykol im Zug und im Dampf ändern.
Alle Longfill-Serien und die Shots zusammen, mit den Filtern von oben.
Wenn es nicht ums Selbstmischen geht: fertig abgefüllt, Nikotin schon drin.
Longfill-Aromen sind überwiegend auf Propylenglykol aufgebaut. Rechnet man sie als solches mit, stimmt das Verhältnis auf dem Etikett nie mit dem im fertigen Liquid. Gerechnet auf die 60-ml-Flasche mit 10 ml Aroma, fünf Zehner-Fläschchen und 70VG/30PG als Base:
Je Fläschchen in dieser Mischung sinkt der Glycerinanteil um 3,3 Prozentpunkte. Bei einem Shot kaum zu merken, bei fünf sind es 16,6 Punkte.
50VG/50PG ansehenWeil die Base dasselbe Verhältnis hat, bleibt der Wert gleich, egal wie viele Fläschchen du tauschst. Aus nominell 70 % werden real 58,3 %.
70VG/30PG ansehenJeder Shot trägt eine Gefahrenkennzeichnung, bei allen Artikeln hier dieselbe. Was die Zeichen bedeuten, steht nirgends dabei. Es geht darin um den Umgang mit dem Fläschchen, nicht um die Wirkung.
Auf allen Shots hier stehen dieselben vier Zeichen. Sie gehören zum Nikotin im Fläschchen, nicht zu einer Marke.
Der Grund, warum das Fläschchen weggeschlossen gehört und nicht in die Schublade zwischen die Gewürze.
Beim Umfüllen lohnt ein Handschuh. Wer daneben tropft, wäscht die Stelle ab, statt sie zu verwischen.
Reste gehören nicht in den Abfluss. Leere Fläschchen gehen über die Wertstoffsammlung.
Gefragt wird nach der Menge, nach den Formen und nach dem Format. Alles steht oben ausführlicher.
Ein Fläschchen mit 10 ml und 20 mg/ml Nikotin, ohne Geschmack. Du mischst es in ein Longfill-Aroma, in ein Shortfill oder in Base und stellst damit die Stärke deines fertigen Liquids ein. Gedampft wird der Shot nie allein.
Nein. Das ist keine Empfehlung, sondern eine Angabe auf jedem Artikel hier: ausschließlich zum Mischen. Wer etwas Fertiges sucht, nimmt ein abgefülltes Liquid.
Weil nikotinhaltige Nachfüllbehälter in Deutschland nicht mehr als 10 ml fassen und nicht mehr als 20 mg/ml führen dürfen. Größere Gebinde mit Nikotin gibt es deshalb nicht, und darum braucht eine große Flasche mehrere Fläschchen.
„Shot“ beschreibt die Portion, „Salz“ die Form des Nikotins, es gibt also beides zusammen. Gerechnet wird gleich, der Unterschied liegt im Zug: Nikotinsalz wirkt im Hals milder.
Bei 10 ml Aroma bleiben 50 ml zum Auffüllen, also fünf Fläschchen. Ein Shot davon ergibt 3,33 mg/ml, zwei ergeben 6,67 mg/ml, drei ergeben 10,0 mg/ml. Die ganze Reihe steht unter sechs Stufen.
Jedes ganze Fläschchen ergibt dort genau 2,0 mg/ml, drei ergeben 6,0. Von allen üblichen Endmengen ist das die bequemste.
Dunkel, kühl und verschlossen. Eine Zahl in Monaten steht hier bewusst nicht, dafür liegt kein belastbarer Wert vor. Sichtbar ist es trotzdem: wird der Inhalt deutlich braun, hat er oxidiert und das Nikotin verliert an Wirkung.
Technisch ja, das Ergebnis liegt im Zug zwischen beiden. Die Stärke ändert sich nicht, jedes Fläschchen bringt 200 mg mit. Wer den Ansatz wiederholen will, bleibt bei einer Form.
Bei einem Fläschchen liegen beide nur 3,3 Prozentpunkte auseinander, da ist die Frage nachrangig. Bei vier oder fünf entscheidet sie das ganze Liquid. Zahlen unter nominell gegen real.
Weil das Aroma mitzählt und überwiegend Propylenglykol ist. Aus nominell 70 % Glycerin werden in der 60-ml-Flasche real 58,3 %. Das Etikett beschreibt den Shot, nicht die Flasche.
Das hängt an der Zielstärke. Wer die höchste Stufe will, füllt allein mit Shots auf. Alles darunter braucht Base, und zwar genau die Zahl Fläschchen, die zur Leiter fehlt. Sie liegt in der Kategorie daneben.
Shot-Menge in Millilitern gleich Zielstärke mal Endmenge geteilt durch 20. Für 5 mg/ml in 60 ml sind das 15 ml, also anderthalb Fläschchen. Bequemer geht es mit dem Rechner.
Sag uns Flaschengröße, Aromamenge und Zielstärke. Wir rechnen es durch, bevor du bestellst.
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