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Liquid selber mischen: die Anleitung für Einsteiger

Fog Trade GmbH
27.07.2026 Kommentare 0

Liquid selber mischen klingt nach Chemiebaukasten – ist aber in der einfachsten Variante eine Sache von zwei Handgriffen. Der Unterschied zwischen „kompliziert“ und „in einer Minute erledigt“ liegt fast nur daran, welches Format du kaufst. Dieser Ratgeber zeigt dir die vier Wege, den passenden für deinen Start – und die drei Fehler, an denen die meisten ersten Mischungen scheitern.

Vier Longfill-Aromen von FOGSMOKE nebeneinander: IVY, Sigarillo, Dampflion Checkmate Green Pawn und Hayvan Juice Hasret

Einmal vorweg, damit wir es unten nicht bei jedem Schritt wiederholen: Die Prozent- und Zeitangaben in diesem Ratgeber sind Erfahrungswerte aus der Praxis. Maßgeblich sind immer die Angaben auf deiner konkreten Aromaflasche – die Konzentration unterscheidet sich je nach Hersteller deutlich.

Warum überhaupt selbst mischen?

Der Klassiker unter den Antworten lautet „weil es billiger ist“. Das stimmt seit 2026 nur noch eingeschränkt – dazu weiter unten die ehrliche Rechnung. Interessanter sind die anderen Gründe, und die halten länger:

  • Du bestimmst die Nikotinstärke selbst. Nicht 3, 6 oder 12 mg/ml wie im Regal, sondern exakt der Wert, der zu deinem Gerät und deinem Zug passt.
  • Du bestimmst die Aromastärke. Dasselbe Aroma einmal zurückhaltend, einmal kräftiger – ohne dass du eine andere Flasche kaufen musst.
  • Größere Gebinde statt 10-ml-Fläschchen. Wer täglich dampft, kennt das Nachschub-Problem. Eine 120-ml-Flasche hält deutlich länger als zwölf einzelne.
  • Deutlich weniger Verpackungsmüll als bei der entsprechenden Zahl kleiner Fertigflaschen.

Die vier Formate – und was du jeweils dazukaufen musst

Hier entsteht die meiste Verwirrung, und zwar bevor überhaupt gemischt wird. „Brauche ich eine Base oder reichen Shots und Aroma?“ ist eine der häufigsten Einsteigerfragen überhaupt – und sie lässt sich nicht allgemein beantworten, sondern nur pro Format. Diese Tabelle ist der Kern des ganzen Themas:

Format Was ist in der Flasche? Was musst du dazukaufen? Aufwand
Fertigliquid
max. 10 ml
Alles fertig, inkl. Nikotin Nichts
Shortfill
auch Shake & Vape
Base + Aroma fertig gemischt, ohne Nikotin – z. B. 50 ml in einer 60-ml-Flasche Nur den Nikotinshot 1 Minute
Longfill Nur Aromakonzentrat – z. B. 10–20 ml in einer 60-ml-Flasche Base + Nikotinshot ca. 5 Minuten
Aroma + Base
der klassische Weg
Nichts vorgemischt, alles einzeln Aroma, Base, Nikotinshot, Leerflasche 10 Minuten + Rechnen

Der Denkfehler, den viele machen: Aroma und Base werden für austauschbar gehalten. Sind sie nicht.

Die Base ist die Flüssigkeit, die verdampft – ein Gemisch aus Propylenglykol und Glycerin. Das Aroma ist ein Konzentrat, das nur den Geschmack liefert und niemals pur gedampft werden darf. Der Nikotinshot ist wiederum nichts anderes als Base mit Nikotin darin. Deshalb gilt: Aroma allein ergibt kein Liquid. Base allein schon – nur eben ohne Geschmack.

Unsere Empfehlung für den Start: Fang mit einem Longfill an. Du brauchst keine Leerflasche, keine Rechnerei mit Aromaprozenten und kannst nichts falsch dosieren – das Aroma ist bereits passend abgefüllt. Du füllst nur noch auf.

Was du zum Start brauchst

Deutlich weniger, als die meisten Ausrüstungslisten im Netz suggerieren. Für den Longfill-Weg reicht das hier:

  • Das Longfill in der Geschmacksrichtung deiner Wahl
  • Nikotinshots – Standard sind 10 ml mit 20 mg/ml
  • Nikotinfreie Base zum Auffüllen, im passenden PG/VG-Verhältnis
  • Nitril-Einweghandschuhe für den Umgang mit dem Nikotinshot

Wenn du später zum klassischen Weg mit einzelnem Aroma wechselst, kommen dazu:

  • Spritzen mit ml-Skala – eine 1-ml-Spritze fürs Aroma, eine 10- oder 20-ml-Spritze für Base und Shots
  • Leerflaschen mit 100 oder 120 ml, möglichst weithalsig. Enghalsflaschen machen das Befüllen unnötig mühsam.
  • Etiketten oder wasserfester Stift – kein Luxus, sondern der Unterschied zwischen „mein Rezept“ und „irgendeine braune Flüssigkeit von vor drei Wochen“

Feinwaage oder Spritze? Darüber streitet die Szene seit Jahren. Für die ersten Mischungen reichen Spritzen völlig. Wer regelmäßig mischt, wechselt fast immer zur Waage mit 0,01-g-Auflösung und Tara-Funktion – nicht wegen der Genauigkeit, sondern weil das Spülen von fünf Spritzen nach jeder Mischung nervt. Besonders Glycerin lässt sich kaum vernünftig aufziehen, dafür ist es zu zäh. Wichtig beim Umstieg auf die Waage: 1 Milliliter ist nicht 1 Gramm. Jede Zutat hat ihre eigene Dichte, deshalb brauchst du dafür einen Rechner oder eine Rezeptvorlage – nicht dieselben Zahlen wie bei der Spritze.

Deine erste Mischung: Schritt für Schritt

Beispiel: ein 60-ml-Longfill mit 20 ml Aromakonzentrat, Ziel sind 3 mg/ml Nikotin.

  1. Handschuhe an. Der Nikotinshot ist mit 20 mg/ml konzentriert – behandle ihn entsprechend.
  2. Ausrechnen, wie viele Shots reinkommen. Die Formel lautet: Zielstärke × Gesamtmenge ÷ Shot-Stärke. Also 3 × 60 ÷ 20 = 9 ml Nikotinshot. Wer nicht rechnen will, nimmt den Liquid Rechner – da gibst du die Werte ein und liest das Ergebnis ab.
  3. Nikotinshot in die Longfill-Flasche geben. Reihenfolge-Tipp: von der kleinsten zur größten Menge arbeiten, dann bleibt am wenigsten in Spritzen und Verschlüssen hängen.
  4. Mit Base auffüllen bis zum Flaschenhals. In unserem Beispiel: 60 ml Gesamt − 20 ml Aroma − 9 ml Shot = 31 ml Base.
  5. Verschließen und 30 bis 60 Sekunden kräftig schütteln. Nicht kurz schwenken – Glycerin ist zäh und braucht das.
  6. Beschriften. Datum, Aroma, Nikotinstärke. Sofort, nicht später.
  7. Reifen lassen – wie lange, steht weiter unten.

Krumme Zahlen sind normal. Wenn dein Rechenergebnis 1,5 Shots lautet, ist das kein Fehler – kipp trotzdem nicht auf 2 auf, das hebt die Nikotinstärke spürbar an. Wie du mit halben Shots umgehst, steht ausführlich im Ratgeber zum Dosieren von Nikotinshots.

Aroma richtig dosieren

Nur relevant, wenn du mit einzelnem Aroma statt mit einem Longfill arbeitest. Diese Richtwerte haben sich eingebürgert:

Aromatyp Richtwert auf 100 ml
Menthol / Frische 1–3 % 1–3 ml
Frucht 3–6 % 3–6 ml
Tabak / Würzig 4–8 % 4–8 ml
Dessert / Creme 5–9 % 5–9 ml

Die Bezugsgrößen-Falle: Prozentangaben beziehen sich immer auf die fertige Gesamtmenge, nie auf die Base allein. 5 % auf 100 ml heißt 5 ml Aroma und 95 ml Rest – nicht 5 ml Aroma auf 100 ml Base. Klingt nach Kleinigkeit, verschiebt aber jede Rechnung.

Der häufigste Fehler dabei: zu viel Aroma. Mehr Aroma macht den Geschmack nicht klarer, sondern kippt ihn – typische Beschreibungen aus der Praxis sind bitter, scharf oder seifig. Fang lieber am unteren Ende der Spanne an. Nachwürzen geht immer, herausrechnen nicht.

Und: Mische neue Aromen erst in 10-ml-Testmengen. Wer direkt 100 ml eines unbekannten Aromas ansetzt, hat im Zweifel 100 ml, die er nicht dampfen mag.

Reifezeit: warum Warten den Unterschied macht

Frisch gemischtes Liquid schmeckt oft flach oder seltsam „chemisch“. Das legt sich, wenn die Mischung Zeit bekommt – in der Szene heißt das Reifen oder Steeping.

Aromatyp Reifezeit
Menthol / Frische sofort bis 48 Stunden
Frucht wenige Stunden bis 2 Tage
Dessert / Creme 3–7 Tage, manche deutlich länger
Tabak 1–2 Wochen

So geht’s: kräftig schütteln, dann dunkel und bei Zimmertemperatur stehen lassen. Ein Schrank reicht, der Kühlschrank ist nicht nötig.

Was du dir sparen kannst: Mikrowelle, Heizung oder Wasserbad, um die Reifung zu beschleunigen. Diese Tipps kursieren hartnäckig, bringen aber im besten Fall nichts – und können leichtflüchtige Aromabestandteile austreiben. Schütteln und warten schlägt jede Abkürzung.

„Schmeckt komisch“ – die drei Ursachen

Wenn die erste eigene Mischung enttäuscht, liegt es fast immer an einem dieser drei Punkte – und nur selten am Rezept:

  1. Zu viel Aroma. Erkennbar an bitteren, scharfen oder seifigen Noten. Lösung: Mit Base verdünnen, bis der Anteil wieder im Richtwert liegt, neu schütteln, erneut reifen lassen. Wegwerfen musst du nichts.
  2. Zu wenig Reifezeit. Erkennbar daran, dass es „nach nichts“ oder nach Lösungsmittel schmeckt. Lösung: Flasche wegstellen und die Tabelle oben abwarten, bevor du am Rezept schraubst.
  3. Der Vergleich mit dem Fertigliquid. Der unterschätzte Punkt. Fertigprodukte sind kräftig aromatisiert und lagen vor dem Verkauf wochenlang im Lager – sie sind also bereits durchgereift. Deine frische Mischung tritt gegen einen Gegner an, der Wochen Vorsprung hat. Lösung: Erwartung anpassen und der eigenen Mischung dieselbe Zeit geben.

Lohnt sich das 2026 noch?

Hier muss man ehrlich sein, denn viele Ratgeber im Netz rechnen noch mit Zahlen von vor der Steuerreform und versprechen „10 ml für unter einen Euro“. Das gilt nicht mehr.

Die Liquidsteuer liegt seit dem 1. Januar 2026 bei 0,32 € je Milliliter.

Sie hängt nicht am Nikotingehalt: Nikotinshots, fertige Liquids, Basen und Aromen, die zum Dampfen bestimmt sind, werden gleichermaßen besteuert. Auf einen Liter Base entfallen damit 320 € Steuer. Rechtsgrundlage ist § 2 Absatz 1 Nummer 7 des Tabaksteuergesetzes, das die Erhöhung stufenweise festgelegt hat: 0,16 € ab Juli 2022, 0,20 € ab 2024, 0,26 € ab 2025 und 0,32 € ab 2026.

Was heißt das praktisch? Selbstmischen ist vom Sparmodell zum Rechenmodell geworden. Der Abstand zum Fertigliquid ist kleiner als früher, aber er ist nicht weg – wer viel dampft und in größeren Gebinden mischt, kommt weiterhin günstiger weg als beim Kauf derselben Menge in 10-ml-Flaschen. Wer dagegen nur gelegentlich dampft, mischt heute eher aus den anderen Gründen: eigene Nikotinstärke, eigene Aromastärke, weniger Müll.

Ein Hinweis der Vollständigkeit halber: Wer Zutaten verwendet, die in Deutschland nicht versteuert wurden, muss die Steuer selbst nachentrichten. Alles, was du bei uns kaufst, ist ordnungsgemäß versteuert.

Die häufigsten Anfängerfehler

  • Zu große Mengen von unbekannten Aromen ansetzen. 10 ml zum Testen, dann hochskalieren.
  • Tropfen zählen statt messen. Tropfengrößen schwanken je nach Flasche und Viskosität erheblich – nimm eine Spritze mit ml-Skala.
  • Nichts beschriften. Nach zwei Wochen weißt du nicht mehr, was in welcher Flasche steckt. Ein Rezeptheft oder eine Notiz-App auf dem Handy reicht.
  • Zu früh urteilen. Siehe Reifezeit – die häufigste Ursache für vorschnell geänderte Rezepte.
  • Mit Dessert- oder Cremearomen anfangen. Die sind komplex und brauchen lange. Fruchtig und frisch verzeiht am meisten.
  • Ölhaltige Aromen oder Lebensmittelaromen aus dem Backregal verwenden. Die gehören nicht in einen Verdampfer – nimm ausschließlich Aromen, die ausdrücklich für E-Liquids hergestellt sind.
  • Die Base mit Wasser oder Alkohol strecken. Kursiert als Spartipp, verändert aber das Dampfverhalten und gehört nicht in eine Mischung.
  • Das PG/VG-Verhältnis vergessen. Aroma und Nikotinshot sind meist in Propylenglykol gelöst – sie verschieben dein geplantes Verhältnis in Richtung PG. Wer eine 70/30-Base kauft, landet im fertigen Liquid oft näher bei 50/50.

Alles zum Loslegen

Longfill-Aromen

Aromakonzentrate

Aromakonzentrat in der großen Flasche – du füllst nur noch mit Base und Shot auf. Der einfachste Einstieg, ab 11,90 €.

Aromen ansehen
Nikotinshots

10 ml mit 20 mg/ml

Als Freebase oder Nikotinsalz, in 50/50 und 70/30. Ab 5,90 € pro Shot.

Nic Shots ansehen
Ohne Mischen

Fertige Liquids

Wenn du erst einmal schauen willst, welche Geschmacksrichtung dir liegt, bevor du größere Mengen mischst.

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Häufige Fragen

Brauche ich zum Liquid mischen unbedingt eine Base?

Das hängt vom Format ab. Bei einem Shortfill ist die Base bereits mit dem Aroma vorgemischt – du gibst nur noch den Nikotinshot dazu. Bei einem Longfill ist nur das Aromakonzentrat in der Flasche, hier brauchst du zusätzlich Base und Nikotinshot. Aroma allein lässt sich nicht dampfen.

Wie viel Aroma kommt in 100 ml Liquid?

Als Richtwert gelten 3 bis 6 Prozent bei Fruchtaromen, 1 bis 3 Prozent bei Menthol, 4 bis 8 Prozent bei Tabak und 5 bis 9 Prozent bei Dessertaromen. Bei 5 Prozent auf 100 ml sind das 5 ml Aroma. Der Prozentwert bezieht sich immer auf die fertige Gesamtmenge, nicht auf die Base.

Warum schmeckt mein selbst gemischtes Liquid nicht wie das Fertigliquid?

Dafür gibt es meist drei Gründe: zu viel Aroma, zu wenig Reifezeit oder ein Vergleich mit stark aromatisierten Fertigprodukten. Fertigliquids sind beim Kauf bereits Wochen gereift, deine frische Mischung nicht. Warte die Reifezeit ab, bevor du das Rezept änderst.

Wie lange muss selbst gemischtes Liquid reifen?

Fruchtaromen sind oft nach wenigen Stunden bis zwei Tagen fertig, Menthol ebenfalls. Tabakaromen brauchen ein bis zwei Wochen, Dessert- und Cremearomen drei bis sieben Tage, manche noch länger. Schütteln, dunkel und bei Zimmertemperatur lagern.

Was ist der Unterschied zwischen Longfill und Shortfill?

Ein Shortfill ist bereits fertig gemischtes Liquid ohne Nikotin in einer zu großen Flasche, zum Beispiel 50 ml in einer 60-ml-Flasche. Du gibst nur den Nikotinshot dazu. Ein Longfill enthält ausschließlich Aromakonzentrat, etwa 10 bis 20 ml in einer 60-ml-Flasche. Hier kommen Base und Nikotinshot dazu.

Ich habe zu viel Aroma erwischt – ist die Mischung hin?

Nein. Du kannst die Mischung mit zusätzlicher Base verdünnen, bis der Aromaanteil wieder passt. Danach erneut schütteln und die Reifezeit abwarten, bevor du sie beurteilst. Weggeworfen werden muss nichts.

Lohnt sich Liquid selber mischen 2026 noch?

Es kommt auf den Verbrauch an. Seit dem 1. Januar 2026 gilt die Liquidsteuer von 0,32 Euro je Milliliter unabhängig vom Nikotingehalt, also auch auf Basen, Aromen und Nikotinshots. Der frühere große Preisvorteil ist dadurch kleiner geworden. Wer viel dampft, spart weiterhin, wer wenig dampft, mischt eher wegen der Kontrolle über Aroma und Nikotinstärke.

Brauche ich eine Feinwaage oder reichen Spritzen?

Für den Einstieg reichen Spritzen mit ml-Skala. Wer regelmäßig mischt, wechselt meist zur Feinwaage mit 0,01 g Auflösung und Tara-Funktion, weil das schneller geht und weniger Reinigungsaufwand bedeutet. Wichtig dabei: 1 Milliliter entspricht nicht 1 Gramm, jede Zutat hat ihre eigene Dichte.

Kurz zusammengefasst

Wenn du heute anfangen willst: Nimm ein Longfill, einen Nikotinshot und eine nikotinfreie Base. Rechne die Shot-Menge einmal aus oder lass es den Rechner machen, fülle auf, schüttle kräftig, beschrifte die Flasche und gib ihr die Reifezeit. Das ist der ganze Zauber – alles Weitere, von der Feinwaage bis zum eigenen Rezept, kommt von allein, wenn du dabeibleibst.

Weiterlesen im DIY-Bereich

Über diesen Ratgeber: Zusammengestellt vom FOGSMOKE-Team aus Schwäbisch Hall. Die Praxiswerte stammen aus der Erfahrung deutscher Dampfer-Communities und aus dem, was uns Kundinnen und Kunden im Alltag fragen. Steuerangaben nach § 2 Tabaksteuergesetz, Stand Juli 2026.


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