Die Zahl gilt für den kompletten Liquidvorrat eines Pods und für kurze, gleichmäßige Züge, wie Hersteller solche Angaben ermitteln. Ziehst du lang und tief, ist der Pod deutlich früher leer. Die Zahl ist also eine Obergrenze, kein Versprechen.
Mevol S7000 14K Akku
Der S7000 ist kein Einweggerät, sondern ein Akkuträger mit 850 mAh, auf den vorbefüllte Mevol-Pods gesteckt werden. Die 14.000 Züge im Namen sind die Rechnung des Herstellers für den Liquidvorrat, nicht für eine Akkuladung. Was das für dich heißt, steht weiter unten. In dieser Kategorie liegt genau ein Artikel: der Akku in sieben Farben, geladen per USB-C.
Was 14.000 Züge wirklich bedeuten
Jeder Big Puff trägt eine große Zahl im Namen, und kaum jemand erklärt sie. Hier steht, was dahintersteckt, bevor du sie für bare Münze nimmst.
In Deutschland darf der Behälter direkt am Verdampfer höchstens 2 ml fassen. Ein Big Puff teilt sein Liquid deshalb in einen kleinen Verdampferteil und einen Vorratsteil. Beim Flerbar D16000 steht das mit 10 ml + 2 ml sogar im Artikelnamen. Nur so kommt eine Zahl in dieser Höhe zustande.
850 mAh sagen nichts darüber, wie viele Züge ein Pod hergibt. Sie sagen, wie lange das Gerät durchhält, bis es ans USB-C-Kabel muss. Ist der Akku leer, lädst du ihn, der Pod bleibt drauf. Ist der Pod leer, wechselst du den Pod, der Akku bleibt.
Was in dieser Kategorie liegt
Wer hier landet, hat den S7000 meist schon in der Tasche und braucht einen zweiten Akku, oder er kommt über die Zahl im Namen.
Ein Akkuträger mit 850 mAh, wiederaufladbar über USB-C, in sieben Farben. Pod einsetzen und ziehen, mehr Einrichtung braucht es nicht. Er nimmt Mevol S7000 Pods auf, keine anderen.
Pods für den S7000 liegen im Moment nicht im Regal. Der Akku ist damit etwas für alle, die schon Pods haben oder wissen, wo sie welche bekommen. Ohne Pod ist er ein Gehäuse mit Ladebuchse.
Der RandM Tornado Big Puff ist gleich gebaut: ein Akkuträger, Pods zum Wechseln. Der Unterschied ist, dass Akku und Pods dort nebeneinander liegen und du sofort loslegen kannst.
Ein Akku, sieben Farben
Technisch sind alle Farben gleich. Die Farbe ist die einzige Entscheidung, und sie ist nur eine Frage des Geschmacks.
Wer zwei Sorten parallel dampft, nimmt zwei Akkus in zwei Farben. Dann steckt auf jedem ein anderer Pod, und du siehst am Gehäuse, welcher gerade in der Hand liegt. Umstecken geht auch, nervt aber schnell.

Ein Stück je Packung, wiederaufladbar, sieben Farben zur Wahl. Pods sind nicht dabei.
Zum ArtikelTank plus Vorratsbehälter: dieselbe Lösung führen mehrere Marken. Die Übersicht stellt sie nebeneinander.
Neunzehn Sorten statt einer, gleiche Aufteilung aus Tank und Vorrat. Wer beim Mevol nur eine Sorte findet, wird dort eher fündig.
Big Puffs sind verschlossen. Wer sein Liquid selbst einfüllen will, ist bei den Pod-Systemen richtig.
Mevol S7000 oder RandM Tornado Big Puff
Beide sind Pod-Systeme mit Akkuträger und vorbefüllten Pods, beide haben dieselbe Akkukapazität. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern darin, was du dazu kaufen kannst.
Der richtige Griff, wenn du das Gerät schon kennst und einen Ersatz oder eine zweite Farbe brauchst. Pods bringst du selbst mit. Als erstes Gerät ohne Pods im Regal ist er ein halbes System.
Mevol S7000 ansehenDieselbe Bauart, aber Akku und Pods liegen zusammen in einer Kategorie. Wer bei null anfängt, hat dort ein komplettes System statt eines Akkus, der auf Pods wartet.
RandM Tornado Big Puff ansehenHäufige Fragen zum Mevol S7000
Acht Fragen zu Zügen, Pods, Laden und Entsorgung.
Bekomme ich wirklich 14.000 Züge?
Nur unter den Bedingungen, mit denen der Hersteller rechnet. Wie die Zahl zustande kommt und warum dein Zug darüber entscheidet, steht oben unter Die Zahl 14K. Sicher ist: Die Zahl beschreibt den Pod, nicht den Akku.
Ist der Mevol S7000 eine Einweg-Vape?
Nein. Der Akku mit 850 mAh wird per USB-C geladen und bleibt, gewechselt wird der Pod. Nach dem letzten Zug wandert nur der Pod in den Abfall, nicht das ganze Gerät.
Wo bekomme ich Pods für den S7000?
Wie es damit gerade aussieht, steht oben unter Was in dieser Kategorie liegt. Es passen nur Mevol S7000 Pods, Pods anderer Marken sind nicht dafür gemacht.
Kann ich einen Mevol Pod nachfüllen?
Vorgesehen ist das nicht. Die Pods kommen vorbefüllt und werden nach dem Leerziehen getauscht. Wer selbst befüllen will, braucht ein Pod-System mit Leerpods und Liquid im Fläschchen, das ist eine andere Geräteklasse.
Wie bediene ich den Akku?
Pod aufsetzen, ziehen. Einrichten musst du nichts, komplizierte Einstellungen gibt es nicht. Geladen wird über den USB-C-Anschluss mit einem gewöhnlichen USB-C-Kabel.
Welche Farbe soll ich nehmen?
Technisch spielt es keine Rolle, alle sieben sind innen gleich. Praktisch wird es erst mit einem zweiten Akku: dann steht die Farbe für die Sorte, die gerade draufsteckt.
Wohin mit dem Akku, wenn er kaputt ist?
In die Sammlung für Elektroschrott, nicht in die Restmülltonne. Wertstoffhof und größere Elektrohändler nehmen ihn kostenlos an. Mehr dazu steht oben beim Akku.
Mevol S7000 oder RandM Tornado, was ist besser?
Für den Einstieg der RandM, weil dort Akku und Pods zusammenliegen. Wer den Mevol schon hat, bleibt dabei. Der Vergleich steht oben unter Mevol S7000 oder RandM Tornado Big Puff.
Der Mevol ist ein einzelner Akku. Wer ein komplettes System sucht, findet in den Big Puffs Akkus mit Pods daneben, von Al Fakher bis RandM.