Den Pod von oben füllen
Die Lasche oben am Pod aufklappen, Liquid einfüllen, Lasche schließen. Laut Vozol bleibt der Pod dabei im Gerät. Nicht randvoll füllen.
Zwei Geräte, ein Pod. Der Vozol Ace Go hat 1.300 mAh und ein Display mit 0,75 Zoll, der Ace Max 1.000 mAh und einen Touchscreen mit 1,47 Zoll. Beide arbeiten mit 5 bis 30 Watt, beide nehmen denselben Leerpod. Beide stellen die Leistung nach dem Pod selbst ein, verschieben lässt sie sich an beiden. Was sie trennt, sind Bildschirm, Akku und Gewicht.
Die vier Werte gelten für Ace Go und Ace Max zusammen. Wo die beiden auseinandergehen, steht es in der Karte.
Der Ace Go hat 1.300 mAh, der Ace Max 1.000 mAh: beim Akku liegt das schlichtere Gerät vorn. Geladen wird über USB-C.
Derselbe Bereich bei beiden, und beide lesen den Widerstand des Pods: 16 Watt bei 0,8 Ohm, 20 Watt bei 0,6 Ohm. Verschieben kannst du die Leistung an beiden Geräten.
Beide zeigen die eingestellte Wattzahl. Beim Ace Max ist der Bildschirm ein Touchscreen und zugleich die Bedienung, beim Ace Go zeigt er nur an.
Mesh-Spule, 0,6 Ohm oder 0,8 Ohm, drei Stück je Packung. Derselbe Leerpod sitzt im Ace Go und im Ace Max.
Die Frage hat keine einzige Antwort, weil die Marke hier drei verschiedene Systeme im Regal hat. Eines ist offen, zwei sind es nicht. Wer den Unterschied kennt, kauft den richtigen Ersatz.
Ja. Der Pod kommt leer, du füllst ihn selbst und wählst Liquid und Widerstand dazu.
Diese SeiteNicht in diesem Sinn. Dort bringt die Einheit ihr Liquid schon mit; getauscht wird die Einheit, nicht ihr Inhalt.
Zur ReiheEbenfalls fertig gefüllt, nur mit getrenntem Akku. Einen Leerpod gibt es dort nicht.
Zur ReiheNach einer Anleitung zum Ace Go wird gesucht, und die Datenblätter im Netz beantworten das nicht. Dabei sind es vier Handgriffe, und der vierte ist freiwillig.
Die Lasche oben am Pod aufklappen, Liquid einfüllen, Lasche schließen. Laut Vozol bleibt der Pod dabei im Gerät. Nicht randvoll füllen.
Die Mesh-Spule muss sich vollsaugen. Wird zu früh daran gezogen, bleibt der brandige Beigeschmack, bis der Pod durch ist.
Der Pod rastet ein, das Gerät misst seinen Widerstand und stellt die Leistung danach ein. Auslösen kannst du an beiden Geräten per Zug oder per Taste.
An beiden Geräten nichts nötig: sie rechnen die Watt aus dem gemessenen Widerstand. Verschieben kannst du die Leistung, musst aber nicht.
Warum das so istAm Gerät keins. Beim Ace ist Nikotin keine Geräteeigenschaft, sondern eine Eigenschaft der Flasche. Das ist der Unterschied zu einer fertig gefüllten Vape, bei der die Stärke feststeht.
Die Stufe 14,5 mg/ml ist ungewöhnlich: die meisten Reihen springen von 10 direkt auf 20 mg/ml. Wer weniger will als die Obergrenze, hat hier eine Zwischenstufe.
Diese drei Grenzen gelten für jedes nikotinhaltige Liquid und jedes nachfüllbare Gerät. Sie erklären zugleich, warum der Pod 2 ml fasst und warum das Liquid in 10 ml-Flaschen kommt.
Null am Gerät, alles in der Flasche. Wer die Stärke ändern will, kauft eine andere Flasche und kein anderes Gerät. Beim Ace lässt sich die Stärke damit noch nachträglich bewegen, bei den beiden vorgefüllten Reihen nicht.
Bei einem nachfüllbaren Gerät gibt es darauf keine Packungszahl: sie hängt am Liquid, am eingesetzten Widerstand und an der Länge des Zugs. Vozol nennt für die Pods mehr als 15 Füllungen, je Füllung 2 ml.
Beide nehmen denselben Leerpod und decken 5 bis 30 Watt ab. Die Werte darunter stehen so im Datenblatt.


Vorn stehen die drei Artikel, die diese Kategorie führt. Darauf folgt das Liquid für den Leerpod, zum Schluss die beiden vorgefüllten Reihen zum Auseinanderhalten.
Die Farbe ändert nichts am Zug. Fünf Ausführungen beim Ace Go, sechs beim Ace Max, technisch gleich. Den Zug ändern nur die beiden hervorgehobenen Zeilen: 0,6 Ohm fällt wärmer aus und gibt mehr Dampf, 0,8 Ohm bleibt kühler und zeichnet den Geschmack klarer. Eine Wattzahl je Widerstand steht hier nicht, weil das Gerät sie selbst setzt.

1.300 mAh, 0,75″ HD, 5–30 W. Die Leistung regelt es selbst.
Zum Ace Go→
1.000 mAh, 1,47″ Touch, 5–30 W. Eingestellt wird am Touchscreen.
Zum Ace Max→
2 ml je Pod, Mesh-Spule, 0,6 Ohm oder 0,8 Ohm. Passt in beide Geräte.
Zum Leerpod→
10 ml, 14,5 mg/ml oder 20 mg/ml. Traube mit Kühleffekt, süß und klar.
Zur Sorte→
Die gekühlten Sorten zusammen, alle mit 20 mg/ml.
Zum Bundle→
Die sortenreine Gegenprobe zu den Fruchtmischungen.
Zur Sorte→
Eine der Sorten, die ohne Frucht auskommen.
Zur Sorte→
Nikotinsalz wie die ganze Reihe, passt zum engen Zug mit 0,8 Ohm.
Zur Sorte→
Die Sorten ohne Kühleffekt, fünf auf einmal.
Zum Bundle→
Nikotinsalz in 14,5 mg/ml oder 20 mg/ml, wie die ganze Reihe.
Zur Sorte→
Das dritte Bundle der Reihe, eigene Sortenauswahl.
Zum Bundle→
Wer beim Nachkauf nur die Stärke ändern will, filtert nach 14,5 mg/ml.
Zur Sorte→
Gehört nicht zum Ace: eigene Pods, eigene Seite.
Zur Vista-Reihe→
Bringt sein Liquid mit. Kein Leerpod, und im Ace sitzt er nicht.
Zum Vista-Pod→
Der zweite vorgefüllte Weg, Akku und Einheit getrennt.
Zur Neon-Reihe→
Aufstecken statt befüllen. Passt ebenfalls nicht auf den Ace.
Zum Neon-Pod→Gerät und Leerpod an einem Ort, wenn die Wahl schon gefallen ist.
Dasselbe für den Max. Von dort aus geht es nur noch um Farbe und Widerstand.
31 Sorten Nikotinsalz in der 10 ml-Flasche, 14,5 mg/ml oder 20 mg/ml.
Einheiten, die ihr Liquid mitbringen, samt eigener Anleitung. Wer gar nicht befüllen will, braucht dort keinen Leerpod.
Akku und gefüllte Einheit getrennt. Auch hier wird nichts aufgefüllt, sondern getauscht.
Offene Pod-Systeme anderer Marken, wenn es nicht diese sein muss.
In den Leerpod gehen 2 ml, eingefüllt von Hand. Die Reihe der Marke deckt 31 Sorten ab, alle als Nikotinsalz und damit auf den engen bis mittleren Zug dieser Pods gerechnet. Jeder Filter unten führt direkt zur Sorte.
Der größte Teil der Reihe, einzeln und als Mischung aus zwei oder drei.
Der Kühleffekt liegt über der Sorte, nicht anstelle von ihr. Wer ihn nicht mag, filtert ihn hier weg.
Was nicht nach Obst schmeckt: Cola, Limonade, Kaugummi, Dessert. Die kleinere Hälfte der Reihe.
Der Pod fragt nicht nach dem Namen auf der Flasche. Jedes 10 ml-Nikotinsalz geht hinein, und einzelne Reihen führen Stärken unter 14,5 mg/ml.
Ein offenes System bindet dich an keine Marke. Darin liegt der ganze Unterschied zur fertig gefüllten Vape: die 31 eigenen Sorten sind ein Angebot und keine Bedingung. Freebase gehört laut Vozol zum 0,4-Ohm-Pod, den wir nicht führen. Mit 0,6 und 0,8 Ohm bleibt Nikotinsalz die übliche Wahl.
Der Bereich ist bei beiden 5 bis 30 Watt, der Leerpod derselbe, gefüllt wird bei beiden selbst. Beide haben drei Airflow-Stufen und lösen per Zug oder Taste aus. Auseinander gehen Akku, Bildschirm und Gewicht.
Das Gerät liest den Widerstand des eingesetzten Pods und setzt die Leistung danach, verschieben lässt sie sich trotzdem. Dazu der größere Akku, 58 statt 81 Gramm und ein farbiges Lichtband am Display, das Vozol Breathing Light nennt.
Ace Go ansehen→Der Bildschirm zeigt nicht nur an, er bedient: Wattskala, Feuertaste und Farbthema stellst du dort ein. Den Widerstand erkennt auch dieses Gerät von selbst. Im Karton liegen zwei Pods und ein USB-C-Kabel.
Ace Max ansehen→Nikotin, Züge, Nachfüllen, Bedienung: die vier Punkte, an denen es bei dieser Marke am häufigsten hängt.
Das Gerät selbst hat keins. Was an Nikotin hineinkommt, bestimmt die Flasche: bei der Reihe der Marke 14,5 mg/ml oder 20 mg/ml. Mehr als 20 mg/ml sind in Deutschland nicht zulässig, nikotinfrei geht auch.
Bei einem nachfüllbaren Gerät gibt es keine feste Zahl; sie hängt am Liquid, am Widerstand und an der Länge des Zugs. Fest sind nur die 2 ml je Füllung, und Vozol nennt mehr als 15 Füllungen je Pod.
Beim Ace ja, das ist sein Zweck. Bei den beiden anderen Reihen nicht: Vista Plug und Neon Plug Max arbeiten mit fertig gefüllten Einheiten. Die drei Wege stehen oben.
Zu erklären sind vier Handgriffe: Pod von oben füllen, ein paar Minuten warten, einsetzen, ziehen oder die Taste drücken. Die Leistung rechnet das Gerät aus dem Widerstand, verschieben kannst du sie trotzdem. Mehr auf der Seite zum Vozol Ace Go. Die Reihenfolge steht oben.
Bildschirm, Akku und Gewicht. Der Ace Go hat 1.300 mAh und ein Display mit 0,75 Zoll, der Ace Max 1.000 mAh und einen Touchscreen mit 1,47 Zoll, der zugleich die Bedienung ist. Der Go wiegt 58 Gramm, der Max 81. Leistungsautomatik, Wattbereich von 5 bis 30 Watt, Airflow und Pods sind gleich.
Auf dieser Seite: der Leerpod im Dreierpack in 0,6 Ohm oder 0,8 Ohm. Wer gefüllte Pods sucht, sucht eine der beiden anderen Reihen, und die haben eigene Seiten.
0,6 Ohm fällt wärmer aus und gibt mehr Dampf, 0,8 Ohm bleibt kühler und zeichnet den Geschmack klarer. Eine Wattempfehlung brauchst du nicht, das Gerät stellt sich auf den Wert ein. Wer schwankt, nimmt beide.
Elf insgesamt: fünf beim Ace Go, sechs beim Ace Max. Die Namen stehen als Chipreihe im Regal; am Zug ändert die Farbe nichts.
Jedes 10 ml-Liquid, das auf den engen bis mittleren Zug ausgelegt ist. Die Reihe der Marke ist bequem, nötig ist sie nicht: Nikotinsalz anderer Reihen tut es ebenso.
Weil mehr nicht erlaubt ist. Für nachfüllbare Tanks liegt die Grenze in Deutschland bei 2 ml, für nikotinhaltige Flaschen bei 10 ml. Dieselbe Regel erklärt die 10 ml-Flasche.
Nein. Das Vista Plug ist die vorgefüllte Reihe mit eigenem Sockel und hat eine eigene Kategorie, in der das Befüllen aus dem Behälter erklärt wird.
Über USB-C, beim Ace Go mit 1,5 Ampere, beim Ace Max mit 1 Ampere. Für den Ace Go nennt Vozol 80 Prozent nach 30 Minuten.
Weil der frische Pod noch trocken war. Die Mesh-Spule braucht nach dem Befüllen ein paar Minuten, bis sie durchgezogen ist.
Schreib uns kurz, womit du bisher gedampft hast und welche Stärke du gewohnt bist. Dann sagen wir dir, welcher Leerpod dazu passt.
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