Der Ausgangspunkt der GPP-Plattform: bis 25 Watt, OLED-Anzeige, 2 ml je Pod und Widerstände von 0,6 bis 1,2 Ohm. Dazu gehören das flache G3 Lite im Koko-Format und das G3 Pro mit vollflächigem Display und 35 Watt.
Uwell Caliburn Pod-Systeme und Pods
Die Caliburn-Reihe ist Uwells bekannteste Linie: kompakte Pod-Systeme in drei Generationen, dazu der GK3 daneben, zusammen acht Geräte. G3, G4 und G5 nehmen dieselben Pods. Welcher Pod passt, entscheidet sich am Modell, nicht an der Farbe.
Die drei Uwell Caliburn Generationen
Bei Uwell hängt alles am Pod: Der Akkuträger liefert nur Strom, Liquid und Heizwendel sitzen in der Kartusche. Wer eine Uwell Vape sucht, kauft also beides auf einmal. G3, G4 und G5 bauen aufeinander auf und greifen auf dieselbe Podplattform zu, GPP genannt. Der GK3 zählt nicht zu diesen drei Generationen, nimmt aber Pods derselben Bauform. Die Alpha-Pods gibt es für ihn nicht.
Die Generation nach dem G3 geht bis 35 Watt. Das G4 hat 1.300 mAh, ein 0,85 Zoll großes Farbdisplay und die Modi Storm und Waves. Das G4 Mini kommt mit 1.100 mAh und Zugautomatik aus, ohne Display und ohne Modi. Das G4 Pro legt die Bedienung auf einen 2,51 Zoll großen Touchscreen.
Die aktuelle Generation mit 1.600 mAh und bis 35 Watt. Bedient wird sie per Triple Tap, die Airflow lässt sich stufenlos von MTL bis RDL regeln. Dazu kommen die Alpha-Pods, ohne dass die bisherigen Pods wegfallen.
Uwell Caliburn kaufen: alle Modelle im Vergleich
Alle acht Modelle mit den Werten, die beim Kauf zählen, nach Generation geordnet. Die Farbvarianten unterscheiden sich nur im Design, nicht in der Technik.
Uwell Caliburn Pods: welcher passt wohin?
Uwell verbaut die Heizwendel fest im Pod, deshalb führt die Suche nach Uwell Coils hierher: zu den Uwell Pods. Ein einzeln wechselbarer Coil existiert bei Caliburn nicht. Welchen Pod du nimmst, entscheidet der Widerstand. Er steht auf jeder Packung und legt fest, wie eng der Zug wird und wie viel Dampf entsteht.
Ein Schritt von 0,9 auf 0,6 Ohm ändert spürbar mehr, als die Zahl vermuten lässt: Der Zug wird offener, der Geschmack trägt weiter, die Ladung hält kürzer. Wer Nikotinsalz dampft, bleibt meist bei 0,9 oder 1,2 Ohm, denn die engen Werte holen aus wenig Liquid mehr Aroma.
Die neueren Pods der Plattform, auf die G3, G4 und G5 zugreifen. Drei Stück je Packung, wählbar in 0,6, 0,9 und 1,2 Ohm. Den offenen 0,4er nehmen nur die Geräte, die bis 35 Watt gehen.
Alpha Pods
Engerer Zug, weniger Dampf. Die erste Wahl für Nikotinsalz.
Pods 0,9 Ohm
Wenig Dampf, dafür sparsam im Liquid und im Akku.
Pods 1,2 Ohm
Der Mittelweg zwischen Zug und Dampf. 2 ml je Pod, von oben zu befüllen.
Pods 0,6 Ohm
Offener Zug mit viel Dampf. Braucht mehr Liquid und mehr Akku.
Pods 0,4 OhmVier Stück je Packung, alle im selben Widerstand. Wer zwischen zwei Ohm-Werten schwankt, nimmt von beiden eine Packung und probiert es aus.
Wer vom G3 auf den G4 oder G5 wechselt, kauft das Zubehör nicht neu: Die angebrochene Packung wandert mit, statt in der Schublade zu enden.
Weil du selbst befüllst, bestimmt das Liquid den Geschmack und nicht das Gerät. Beim Aromawechsel lohnt ein frischer Pod, sonst zieht der alte mit.
Uwell Caliburn G3 oder G4?
Beide nehmen dieselben GPP-Pods, ein Wechsel entwertet also kein Zubehör. Der Unterschied liegt in der Leistung, in der Anzeige und darin, wie viel sich am Gerät einstellen lässt.
Anzeige, Leistung, fertig. Wer den engen Zug fährt und am Gerät nichts einstellen will, braucht nicht mehr.
Uwell Caliburn G3 ansehenEin Farbdisplay statt der OLED-Anzeige, 10 Watt mehr und die beiden Modi Storm und Waves.
Uwell Caliburn G4 ansehenHäufige Fragen zu Uwell Caliburn
Was uns Kunden zur Caliburn-Reihe fragen, bevor sie sich entscheiden, und was danach kommt, wenn der erste Pod durch ist.
Welcher Uwell Caliburn ist der beste?
Den einen besten gibt es nicht, es gibt den passenden. Für den Einstieg reicht der G3. Wer mehr Leistung und ein Farbdisplay will, ist beim G4 richtig. Wer abends ohne Ladekabel auskommen muss, nimmt den G4 Pro mit 1.800 mAh. Und wer es schlicht mag, den GK3 mit segmentiertem LCD.
Wie lange hält ein Uwell Pod?
Der Pod ist ein Verschleißteil, und wie schnell er verschleißt, bestimmt das Liquid. Dunkle, stark gesüßte Aromen belegen die Wendel am zügigsten, klare Fruchtsorten am langsamsten. Du merkst es am Geschmack: Er wird erst flach, dann kratzig. Spätestens dann gehört der Pod getauscht, zurück kommt der Geschmack nicht.
Der erste Zug aus dem frischen Pod schmeckt verbrannt – woran liegt das?
Die Watte war noch trocken. Ein frisch befüllter Pod braucht ein paar Minuten, bis das Liquid durchgezogen ist – wer gleich zieht, verbrennt sie, und das geht nicht mehr weg. Faustregel aus dem Laden: befüllen, in die Tasche stecken, beim nächsten Mal ziehen.
Passen Caliburn Pods generationenübergreifend?
G3, G4 und G5 nehmen dieselben Pods, die lassen sich untereinander tauschen. Der GK3 nimmt Pods derselben Bauform, als Alpha-Variante gibt es sie für ihn aber nicht. Im Zweifel hilft die Packung: Dort steht, für welche Geräte der Pod gedacht ist.
Was sagt der Ohm-Wert auf der Podpackung aus?
Er beziffert den Widerstand der fest verbauten Heizwendel und damit den Zugstil. Bei Caliburn läuft die Reihe von 1,2 Ohm mit dem engsten Zug bis 0,4 Ohm mit dem offensten. Nikotinsalz fährt sich in den engen Werten meist runder, Freebase-Liquid in den offenen.
Wer ist der Hersteller von Uwell E-Zigaretten?
Uwell ist ein chinesischer Hersteller von Pod-Systemen und Verdampfern. Die Caliburn-Reihe ist die bekannteste Produktlinie der Marke.
Was unterscheidet den G4 Mini vom G4?
Die Größe und der Akku: 1.100 gegen 1.300 mAh. Beide gehen bis 35 Watt und nehmen dieselben Pods. Der Mini löst über Zugautomatik aus und hat kein Display, am G4 liest du Wattzahl und Modus ab und stellst sie um.
Was kann der Uwell Caliburn G5, was der G4 nicht kann?
Der G5 hat 1.600 mAh, wird per Triple Tap bedient und lässt die Airflow stufenlos von MTL bis RDL regeln. Der G4 kommt auf 1.300 mAh, hat eine Airflow-Regelung und die Modi Storm und Waves. Bei den Pods trennt die beiden nichts.
Wofür ist der Touchscreen beim Caliburn G4 Pro gut?
Der G4 Pro hat als einziges Gerät der Reihe einen 2,51 Zoll großen Touchscreen. Darüber laufen Storm, Waves und ein Custom-Modus, den die anderen G4 nicht haben.
Kann ich Caliburn Pods nachfüllen?
Ja, alle Caliburn Pods sind nachfüllbar. Die des G3 fassen 2 ml und werden von oben befüllt. Auf Dauer ersetzt das den Pod trotzdem nicht: Die Heizwendel sitzt fest darin und lässt sich nicht einzeln tauschen. Ist sie hin, hilft nur eine neue Kartusche.
Welches Uwell-Gerät hat den größten Akku?
Der Caliburn G4 Pro mit 1.800 mAh. Danach kommen der G5 mit 1.600 mAh und der G4 mit 1.300 mAh. Darunter liegen G3 Lite mit 1.200, G4 Mini mit 1.100 und GK3 mit 900 mAh.
Welches Pod-System hält am längsten?
Zwei Teile, zwei Antworten. Der Pod ist Verschleiß und geht mit dem Liquid, er wird getauscht. Der Akkuträger bleibt und hält so lange, wie die Zelle mitmacht. Was die Lebensdauer wirklich streckt, ist unspektakulär: den Podschacht trocken halten, das Gerät nicht ständig bis zur Abschaltung leerfahren und keinen Pod weiterziehen, der schon kratzt.
Was ist die GPP-Plattform?
GPP steht für Uwells G Pod Platform, den Namen der gemeinsamen Kartuschenbauform. Steht er auf der Packung, gehört der Pod in diese Familie. Die Alpha-Pods sind die neuere Ausbaustufe derselben Plattform, nicht ein zweites System daneben.
Unterscheiden sich die Farbvarianten technisch?
Nein. Bei allen Caliburn-Modellen ist die Farbe reine Designsache. Akku, Leistung, Bedienung und Podplattform bleiben innerhalb eines Modells gleich.
Passen die Pods vom Caliburn AK3, Koko, A2, G2 oder X?
Das sind ältere Caliburn-Modelle aus der Zeit vor dem G3, die es bei uns nicht mehr gibt. Die Pods hier gehören zur GPP-Bauform, die mit dem G3 anfängt; die älteren Geräte brauchen ihre eigenen Kartuschen. Wer umsteigt, landet meist beim G3 oder beim G3 Lite, das das flache Koko-Format weiterführt.
Was passiert, wenn ein Pod ausläuft?
Zwei Ursachen: Er sitzt nicht fest im Schacht, oder er wurde randvoll gemacht. Der Pod braucht oben Luft, damit im Kanal Unterdruck entstehen kann. Wer bis zum Rand füllt, drückt das Liquid genau dort hinaus.
Muss ich Uwell-Liquid kaufen?
Nein, es gibt gar keins. Die Pods kommen leer, und was hineinkommt, entscheidest du: jede 10-ml-Flasche passt. Zum engen Zug der Caliburn-Pods greifen die meisten zu Nikotinsalz.
Zwischen dem GK3 mit 900 mAh und dem G4 Pro mit 1.800 mAh liegen sechs weitere Geräte. Sag uns, wie eng du ziehst und wie lange der Akku durchhalten soll – den Rest sortieren wir mit dir.