Voll oder nahezu voll. Diese Farbe sieht man den größten Teil des Tages, deshalb fällt der Wechsel auf Blau deutlich auf.
Kleinstes Gehäuse, kleinster Akku. Nimmt denselben Pod, kommt mit einer Ladung aber am wenigsten weit.
Ein Podformat, vier Geräte: Was auf den M2 passt, passt genauso auf Wenax M1, M1 Mini und das M Starter Kit. Das Gerät selbst hat weder Feuerknopf noch Bildschirm. Was es trotzdem mitteilt, steht im Abschnitt zur LED.
Unter dem Namen Geekvape Wenax M laufen vier Geräte, die sich denselben Pod teilen; sie trennen sich fast nur in der Akkukapazität. Bei uns steht der M2. Die Übersicht hilft aber auch jedem, der ein älteres Modell hat und nur den Ersatzpod sucht.
Kleinstes Gehäuse, kleinster Akku. Nimmt denselben Pod, kommt mit einer Ladung aber am wenigsten weit.
Der direkte Vorgänger. Wer einen M1 hat und Ersatz sucht, ist bei den Pods dieser Seite richtig: dasselbe Teil.
1.200 mAh und damit rund die Hälfte mehr als der M1, bis 16 Watt. Das Gerät dieser Kategorie, erhältlich in acht Farbausführungen.
Führt zwei Kapazitäten statt einer: 2.500 und 400 Milliamperestunden. Auch dieses Kit arbeitet mit demselben Podformat.
Der M2 kennt einen einzigen Bedienweg: ziehen. Kein Feuerknopf, kein Menü, kein Bildschirm. Alles, was das Gerät mitteilt, läuft über eine LED in drei Farben.
Voll oder nahezu voll. Diese Farbe sieht man den größten Teil des Tages, deshalb fällt der Wechsel auf Blau deutlich auf.
Die mittlere Stufe. Sie deckt den breitesten Bereich ab und sagt deshalb wenig darüber, wie viel genau noch drin ist.
Es wird Zeit. Rot kann daneben noch etwas anderes bedeuten, dazu die letzte Karte.
Der Ladestand erscheint genau dann, wenn ein Zug erkannt wird. Ohne Knopf gibt es keine zweite Möglichkeit, ihn abzufragen.
Ist der Ladevorgang abgeschlossen, leuchtet die LED durchgehend grün. Wie weit er vorher schon ist, sagt das Gerät nicht: keine Prozentzahl, keine Restzeit.
Leuchtet die LED dauerhaft rot oder flackert sie und das Gerät reagiert nicht mehr, hat die Schutzschaltung abgeschaltet. Zu prüfen: Ladestand und Sitz des Pods.
Das Gerät gibt es in acht Farbausführungen, die Farbe wählst du auf der Artikelseite. Der Pod kommt im Viererpack, der Widerstand ist dort ebenfalls eine Auswahl und keine eigene Artikelnummer.

Der Pod fasst 2 ml und wird seitlich befüllt: Verschluss anheben, füllen, wieder fest eindrücken, dann rund fünf Minuten stehen lassen. Ein Sichtfenster zeigt den Stand, die Verbindung zum Gerät ist magnetisch. Nikotinsalz und Freebase gehen beide.

Klare Minze ohne Süße. Damit bleibt ein Pod am längsten sauber.
Zur Sorte
Grüner Apfel mit Kühle. Fruchtig, aber nicht schwer.
Zur Sorte
Cola mit Himbeere. Eine der süßeren Noten, der Pod wird früher fällig.
Zur Sorte
Pfirsich mit Kühlnote. Fruchtig und trotzdem klar im Zug.
Zur Sorte
Beerenmischung mit Kühle aus der Cristallite-Reihe.
Zur Sorte
Limette und Minze. Frisch, kaum süß.
Zur Sorte
Minze mit Zitrusanklang. Gibt es in beiden Nikotinstufen.
Zur Sorte
Reife Mango, tropisch und rund, ohne Kühlung.
Zur Sorte
Dunkle Kirsche mit Brause. Kräftig im Geschmack.
Zur Sorte
Klassische Cola, eine der meistgefragten Noten der Reihe.
Zur Sorte
Heidelbeere, glatt und ohne Kühle.
Zur Sorte
Pures Menthol ohne Frucht. Die klarste Note im Regal.
Zur SorteWelche Geekvape Pods zu welchem Gerät gehören und worin sich die Familien unterscheiden.
Q Cartridges, mehrere Widerstandsstufen, regelbare Luft. Auf den M2 passt davon nichts.
Ebenfalls Q-Cartridge, ebenfalls mit Luftregelung. Die Seite dort geht ins Detail.
J- und JR-Cartridge, mehr Leistung, Touchdisplay. Andere Klasse, andere Cartridge.
Alle Artikel der Marke, die wir führen, auf einer Seite.
Alle Reihen in 10-ml-Flaschen, auch als Nachschub für andere Podsysteme.
Es gibt genau zwei Widerstände, und sie entscheiden über alles, was man an anderen Geräten einstellen würde: Zugwiderstand, Wärme, Dampfmenge, Reichweite. Die passende Leistung sucht sich das Gerät selbst, sobald es den eingesetzten Pod erkennt.
Der Pod, der im Kit schon aufgesetzt ist. Wärmer, mehr Dampf, dafür ist die Ladung früher leer.
0,8 Ohm ansehenKühler und straffer im Zug. Weniger Dampf, dafür kommt eine Ladung spürbar weiter.
1,2 Ohm ansehenDerselbe Pod trägt je nach Stelle vier verschiedene Bezeichnungen. Das ist der häufigste Grund, warum jemand den falschen Artikel sucht oder glaubt, das Teil sei ausgelaufen.
So heißt der Artikel bei uns. Wer nach Geekvape Wenax M1 Pods sucht, landet genau hier: Es ist dasselbe Teil.
Zum ArtikelSo steht er im Lieferumfang des M2. Ohne Ziffer, weil er zur ganzen M-Reihe gehört.
Die Bezeichnung des Herstellers. Cartridge und Pod meinen dasselbe: Tank und Heizwendel in einem Teil.
Eine vierte Schreibweise, die ebenfalls im Umlauf ist. Auch sie führt zu diesem Pod.
Zusammengetragen aus dem, was am Tresen gefragt wird. Das meiste dreht sich um dasselbe: Ein Gerät ohne Knopf und ohne Anzeige gibt wenig von sich preis.
Eine gedruckte Anleitung liegt jedem Kit bei. Die Punkte, die man im Alltag braucht, stehen auf dieser Seite: LED-Farben, Befüllen, Laden und Schutzabschaltung.
Die Wenax M Pods mit 0,8 Ohm oder 1,2 Ohm, geliefert im Viererpack. Dieselben Pods laufen im M1, im M1 Mini und im M Starter Kit. Q Cartridges und J/JR Cartridges passen nicht.
Indem du ziehst. Die LED zeigt den Ladestand genau dann, wenn ein Zug erkannt wird; einen Knopf zum Abrufen gibt es nicht. Grün steht für 70 bis 100 Prozent, Blau für 31 bis 69, Rot für 0 bis 30.
Rot hat zwei Bedeutungen. Als Ladestand heißt es 0 bis 30 Prozent. Leuchtet die LED dauerhaft rot oder flackert sie und das Gerät reagiert nicht mehr, hat die Schutzschaltung den Betrieb eingestellt. Dann Ladestand prüfen und den Pod einmal abnehmen und wieder aufsetzen.
Zuerst laden: Ohne Knopf gibt es keinen Ein-Aus-Zustand, den man versehentlich umlegt, ein leerer Akku ist also die häufigste Ursache. Dann den Sitz des Pods prüfen, die Verbindung ist magnetisch. Bleibt die LED rot, liegt eine Schutzabschaltung vor.
Nein. Die Heizwendel ist fest im Pod verbaut, ein einzelner Coil existiert für dieses System nicht. Getauscht wird immer der ganze Pod.
Fünf bis zehn Füllungen, also rund 10 bis 20 Milliliter Liquid. Süße Sorten verkürzen das deutlich. Kippt der Geschmack früher, ist der Pod früher durch.
Nein, im Karton liegen weder Kabel noch Netzteil. Ein handelsübliches USB-C-Kabel genügt; das Netzteil sollte 5 Volt liefern.
Der Anschluss ist USB-C mit 5 V und 2 A, rund 80 Prozent sind nach etwa 40 Minuten erreicht. Eine Restzeit zeigt das Gerät nicht an; dass der Akku voll ist, erkennst du am durchgehenden Grün.
Nein. Die Luftführung ist fest, es gibt weder Ring noch Schieber. Über die Zugart entscheidet der Widerstand des Pods: 0,8 Ohm fällt offener und wärmer aus, 1,2 Ohm enger und kühler.
Das Gerät, ein vorinstallierter Pod mit 0,8 Ohm, ein Ersatzmundstück und die Anleitung. Liquid ist nicht dabei, ein Ladekabel ebenfalls nicht.
Nein. Von Arctic Blue bis Twilight Brown betrifft der Unterschied allein das Gehäuse, und alle acht wählst du auf derselben Artikelseite aus.
Vor allem der Akku: 1.200 mAh statt 800 Milliamperestunden, also rund die Hälfte mehr. Pod, Zugautomatik und Bedienung sind gleich, der Ersatzpod passt auf beide.
2 ml. Befüllt wird seitlich, danach rund fünf Minuten warten, damit sich die Watte vollsaugt. Das gilt bei jedem neuen Pod, nicht nur beim ersten.
Nikotinsalz und Freebase gehen beide. Zur engen Zugart passt Nikotinsalz erfahrungsgemäß besser; im Sortiment stehen die Sorten in 10-ml-Flaschen mit 10 oder 20 mg/ml.
Die Marke gehört zur Shenzhen Geekvape Technology Co., Ltd. mit Sitz in Shenzhen.
Schreib uns oder ruf an. Wir sagen dir in zwei Sätzen, welcher Widerstand zu deinem Zug passt und welche Sorte dazu am längsten sauber läuft.
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