Gerät, zwei Pods, Kabel, Zettel
Vorinstalliert ist 0,2 Ohm, dazu liegt ein Pod mit 0,6 Ohm. Damit sind der offenste und ein strafferer Zug gleich abgedeckt. USB-C-Kabel und Gebrauchsinformation kommen mit.
Zum Kit2.600 mAh im Gehäuse, 5 bis 60 Watt am Regler, vier Widerstände zur Wahl. Gefragt wird danach selten. Gefragt wird, wie man den Feuertaster sperrt, warum sich an der Zugautomatik nichts einstellen lässt und welcher Pod welche Watt will. Drei Fragen, die hier zuerst beantwortet werden.
Die OXVA VPrime Tastensperre ist die Frage, die zu diesem Gerät am häufigsten kommt. Eine OXVA VPrime Bedienungsanleitung liegt als Zettel im Karton; die fünf Punkte, um die es dabei wirklich geht, stehen hier.
Die zwei kleinen Tasten über dem Display gleichzeitig gedrückt halten, bis die Anzeige umschaltet. Derselbe Griff hebt die Sperre wieder auf.
Gesperrt ist nur der Feuertaster. Widerstand und Leistung lassen sich weiter verstellen, die Anzeige reagiert. Wer das nicht weiß, hält ein gesperrtes Gerät für halb defekt.
Dort liegen Zugzähler und Anzeigemotiv. Drei Motive sind angelegt: Space Boy, Rocket Launch und Cosmic Journey. Wer sie durchtippt, ändert das Bild und sonst nichts.
Fünfmal kurz auf den großen Taster, schnell hintereinander. Der häufigste Grund, warum so ein Gerät morgens nicht reagiert: Es ist aus.
Die Zugautomatik misst Unterdruck. Wer hineinbläst, statt zu ziehen, blockiert sie und drückt Liquid in den Luftkanal. Steht so in der Gebrauchsinformation.
Diese Angaben stehen im Datenblatt des Kits. Alles Weitere auf dieser Seite baut darauf auf, und wo eine Zahl nirgends belegt ist, steht sie hier auch nicht.
Eine Li-Ion-Zelle, in der Gebrauchsinformation mit 9,88 Wattstunden angegeben. Geladen wird über USB-C mit 5 V und 2 A; das Kabel liegt bei, ein Stecker dafür nicht. Wie viele Züge eine Ladung trägt, gibt kein Datenblatt her, unser eigenes eingeschlossen.
Die Leistung gibst du selbst vor, in einer einzigen Betriebsart. Keine Sparstufe, keine Kraftstufe zum Umschalten: Es gibt nur den Zahlenwert und den Pod, der dazu gehört.
Das Farbdisplay mit 0,96 Zoll zeigt Ladestand, Watt, Widerstand und einen Zugzähler. Das Motiv dahinter lässt sich wechseln.
Ein Schieber an der Seite regelt die Luftmenge. Zu wird der Zug straff, offen luftig. Das ersetzt keinen Podwechsel, verschiebt den Zug aber spürbar.
Jeder der vier Widerstände hat ein Fenster, für das er gedacht ist. Die Bereiche unten stehen so im Datenblatt unseres Podartikels. Sie sind ein Ausgangspunkt: Wer weniger Dampf mag, bleibt am unteren Rand.
Liegt dem Kit bei. Der offenste Pod der Reihe und der einzige, mit dem die 60 Watt gebraucht werden. Auf keinem anderen OXVA-Gerät gibt es diesen Wert.
Zum 0,2-Ohm-PodDer Zwischenschritt: schon Lungenzug, sparsamer als 0,2 Ohm. Liegt nicht im Karton.
Zum 0,4-Ohm-PodDer zweite Pod aus dem Karton. Straffer Zug, längere Ladung, und der Wert, zu dem am Telefon am häufigsten nach der Wattzahl gefragt wird.
Zum 0,6-Ohm-PodDer engste der vier. Am unteren Rand anfangen und erst erhöhen, wenn der Zug zu kühl schmeckt.
Zum 0,8-Ohm-PodWas beim Auspacken danebenliegt, entscheidet, ob der erste Abend funktioniert. Es sind zwei Pods, und nicht die beiden, die man vermuten würde.
Vorinstalliert ist 0,2 Ohm, dazu liegt ein Pod mit 0,6 Ohm. Damit sind der offenste und ein strafferer Zug gleich abgedeckt. USB-C-Kabel und Gebrauchsinformation kommen mit.
Zum KitDiese beiden muss man dazukaufen, und das steht auf keiner Packung groß drauf. Wer weiß, dass er straff ziehen will, legt den 0,8er direkt mit dazu.
Zu den PodsAm Pod sitzt ein Silikonstopfen, der herausgezogen wird. Die Öffnung nimmt einen Ausgießer bis 3 mm Durchmesser, also jede normale 10-ml-Flasche mit Tropfspitze. Ein Luftpolster lassen.
Das Gehäuse ist Zinklegierung mit Leder- oder Kunststoffeinlage. Gereinigt wird mit einem feuchten, fusselfreien Tuch. Unter fließendem Wasser hat ein Akkuträger nichts zu suchen.
Beim Nachkauf ist die Namensverwechslung die häufigste Fehlerquelle dieser Marke. Drei der Namen unten stehen bei uns im Regal, jeder mit eigener Podfamilie. Der vierte ist ein Gerät, das wir nicht führen.
2.600 mAh, 5 bis 60 Watt, Pods von 0,2 bis 0,8 Ohm. Sie passen ausschließlich auf dieses Gerät, und auf dieses Gerät passt sonst keiner.
Der Nachfolger, mit anderem Akku, anderem Tank und eigenen Pods. Wer beides in einer Trefferliste nebeneinander sieht, sieht zwei Geräte. Wir führen das erste.
Mehrere Geräte teilen dort dieselben Pods, 0,4 bis 1,2 Ohm. Wer 1,2 Ohm sucht, sucht XLIM-Pods, nicht VPrime-Pods.
Zur XLIM-ReiheDer Name klingt nach XLIM, ist aber eine dritte Plattform mit zwei Betriebsarten und eigenen Pods in 0,6, 0,8 und 1,2 Ohm. Das VPrime hat keine Umschaltung dieser Art – hier gilt nur die Wattzahl.
Zum NeXLIMZwei Artikel stehen in dieser Kategorie. Die anderen zehn zeigen, was dazupasst: das Liquid derselben Marke, die XLIM-Pods für alle, die 1,2 Ohm suchen, und die Nachbarsysteme. Eine Tabelle aller elf Geräte steht dagegen eine Ebene höher und nicht hier.
Die letzten drei Chips bleiben auf dieser Seite und setzen nur einen Filter, alle anderen wechseln das Regal. Für reinen Nachschub genügt der Doppelpack: Mehr als den Pod verbraucht dieses Gerät nicht.

2.600 mAh, 5–60 W, Farbdisplay mit 0,96 Zoll. Im OXVA VPrime Pod Kit liegen zwei Pods, 0,2 und 0,6 Ohm.
Zum Kit→
OXVA VPrime Pods, zu wählen in 0,2, 0,4, 0,6 oder 0,8 Ohm. Je 2 ml.
Zum Doppelpack→
10 ml Nikotinsalz in 10 oder 20 mg/ml. Eine von zwölf Sorten.
Zum Liquid→
Der einzige Tabak der Reihe, alle anderen elf Sorten sind Frucht oder Frische.
Zum Liquid→
50/50 aus Glycerin und Propylenglykol, in Deutschland abgefüllt.
Zum Liquid→
Den engsten Wert führen XLIM und NeXLIM, das VPrime nicht.
Zu den XLIM Pods→
5–30 W bei 1.300 mAh, 0,56 Zoll Display. Steht unten im Vergleich.
Zum XLIM Pro 2→
5–30 W bei 1.600 mAh, 1,09 Zoll. Eingestellt wird am Bildschirm, nicht am Taster.
Zum SQ Pro 2→
1.500 mAh, 5–40 W, rundes Display. Zwei Betriebsarten, eigene Pods.
Zum NeXLIM→
1.600 mAh, 5–40 W, nichts einzustellen. Luftzug ebenfalls seitlich regelbar.
Zum ONEO→
1.100 mAh, zwei feste Leistungsstufen. Ein eigener 0,8-Ohm-Pod, dahinter ein zweites Reservoir.
Zum UNIONE→
1.000 mAh, 5–30 W, kein Display. Der schlichteste Weg in die XLIM-Pods.
Zum XLIM Go→Wer den OXVA VPrime Nachfolger sucht, sucht ein Gerät mit anderem Akku, anderem Tank und eigenen Pods. Wir führen es nicht. Was stattdessen im Regal steht, sortiert die Übersicht.
Zwölf Sorten Nikotinsalz derselben Marke, in zwei Stärken. Es muss nicht diese Marke sein: welches Liquid zu welchem Pod passt, steht gleich darunter.
Halb so viel Leistung, deutlich kleiner, eigene Podfamilie mit 1,2 Ohm. Das Gegenstück, wenn die Hosentasche entscheidet und nicht die Dampfmenge.
Drei Listen stehen zur Auswahl, aber nur eine greift in den Zug ein. Jede Ausführung hat ihre eigene Artikelseite und ist damit einzeln bestellbar.
Drei tragen eine Ledereinlage, eine Carbonoptik, die übrigen eine glatte Fläche. Technisch sind alle gleich.
Hier entscheidet sich, wie eng gezogen wird. Die zwei markierten Werte kommen mit dem Kit.
Nikotinsalz für die engen Pods, Longfill für die niederohmigen. Die Begründung steht gleich darunter; die zwölf Sorten der Hausmarke mit ihren Geschmacksbeschreibungen im eigenen Regal.
Zwei der drei Listen sind reine Geschmackssache. Ausführung und Sorte darf man nehmen, wie es gefällt. Der Ohm-Wert dagegen legt fest, wie viel Luft durch den Pod geht und mit welcher Leistung geheizt wird. Im Zweifel erst die beiden Pods aus dem Karton durchprobieren.
Ein Pod-System wird mit dem gekauft, was hineingeht. Der Widerstand sagt, welche Art von Liquid passt – und die Marke des Geräts ist dabei die kleinste Einschränkung.
Zwölf Sorten in 10-ml-Flaschen, jede in 10 oder 20 mg/ml Nikotinsalz, 50/50 aus Glycerin und Propylenglykol, in Deutschland abgefüllt, mit Kindersicherung und Tropfspitze. Nikotinsalz kratzt im straffen Zug weniger als freie Base und sitzt deshalb bei 0,6 und 0,8 Ohm richtig.
Zum RegalDie Aufnahme kennt keine Marke, nur die Flaschenspitze. Neben der Hausmarke stehen weitere Nikotinsalz-Reihen und Nikotinsalz-Sorten im Regal, alle in derselben Größe.
Zu allen NikotinsalzenAuf diesen zwei Pods liegen 45–60 W und 28–35 W an, da geht Liquid schnell durch. Dort fährt man mit Longfill-Aroma, Base und Nikotinshots günstiger und trifft die Stärke genauer.
Zu den AromenDie zwei Geräte, die im Laden am häufigsten gegeneinander abgewogen werden. Entschieden wird das nicht am Display – das haben beide –, sondern an Größe und Leistungsreserve.
Passt in jede Hosentasche und teilt seine Pods mit den anderen Geräten der Reihe. Wer straff zieht, braucht die 60 Watt nie.
XLIM Pro 2 ansehen→Doppelter Akku, doppelte Leistung und mit 0,2 Ohm der Pod, den die XLIM-Reihe nicht hat. Dafür 105,5 × 37,8 × 23,45 mm Gehäuse und knapp ein Achtelkilo in der Hand.
VPrime ansehen→Vierzehn Fragen zu Sperre, Watt, Pods und Nachkauf. Zusammengetragen aus dem Ladengespräch und den Nachrichten, die uns zu diesem Gerät erreichen.
Beide Seitentasten gleichzeitig gedrückt halten, bis die Anzeige die Sperre meldet. Derselbe Griff löst sie wieder. Wie lange, sagen die Quellen nicht einheitlich, deshalb keine Sekundenzahl von uns.
Gar nicht, und das ist keine Lücke. Zugautomatik und Feuertaster sind beide immer aktiv, eine Umschaltung gibt es nicht. Wer ziehen will, zieht; wer drücken will, drückt.
Zwei Ursachen, die zusammengehören. Fünfmal kurz auf den großen Taster schaltet das Gerät ein und genauso wieder aus, auch ungewollt in der Tasche. Reagiert die Anzeige, kommt aber kein Dampf, ist meist nur der Taster gesperrt.
Im Datenblatt unseres Podartikels stehen 45 bis 60 Watt für 0,2 Ohm, 28 bis 35 Watt für 0,4, 20 bis 25 Watt für 0,6 und 12 bis 18 Watt für 0,8. Erklärt steht das weiter oben.
Nein, die Podfamilie endet bei 0,8 Ohm. 1,2 Ohm führen die XLIM-Reihe und das NeXLIM, und beide Podfamilien passen hier nicht. Wer den engsten Zug sucht, ist bei XLIM Pro 2 richtiger.
Von OXVA nicht. Die Heizwendel sitzt fest im Pod, gewechselt wird der Pod als Ganzes. Ein selbst zu wickelnder Einsatz gehört für dieses Gerät nicht zum Sortiment.
Nein. Der Nachfolger hat anderen Akku, anderen Tank und eigene Pods. Ein Pod dieser Seite gehört nicht in das neuere Gehäuse. Mehr dazu bei den Namen.
Einen Werksrücksetzer hat das Gerät nicht. Der Zugzähler liegt im Zweitmenü, das zwei schnelle Klicks am Taster öffnen, neben dem Anzeigemotiv. Beim Podwechsel auf null stellen, sonst zählt er zwei Pods zusammen.
Jedes 10-ml-Nikotinsalz, nicht nur das der Gerätemarke. Bei 0,6 und 0,8 Ohm passt Nikotinsalz, bei 0,2 und 0,4 Ohm eher Longfill zum Selbstmischen. Die Ziele stehen weiter unten.
Jede mit einem Ausgießer bis 3 mm Durchmesser, also die üblichen 10-ml-Flaschen mit Tropfspitze. Dickere Flaschen einer Longfill-Mischung setzen nicht sauber auf; dort hilft eine feine Spritze.
Nein, jede Reihe hat ihre eigene Aufnahme. Auf unserer Produktseite steht es ausdrücklich: Pods anderer OXVA-Familien sind nicht automatisch kompatibel. Wer einen OXVA Pod für dieses Gerät braucht, nimmt die OXVA VPrime Pods.
Beides steht in keinem Datenblatt, das wir prüfen konnten. Der Akku ist mit 9,88 Wattstunden angegeben, die Zugdauer ist begrenzt – wie lange, sagt niemand. Eine geratene Zahl wäre hier weniger wert als diese Auskunft.
In acht, von Aurora Purple bis Sakura Pink, drei davon mit Ledereinlage. Jede hat eine eigene Artikelseite, alle stehen als Liste weiter unten.
Mit einem feuchten, fusselfreien Tuch, nicht unter fließendem Wasser. Kontakte trocken halten und Liquid am Fuß des Pods abwischen, bevor er wieder aufgesetzt wird.
Beschreib uns kurz, wie du heute ziehst. Dann nennen wir dir den Pod, mit dem du anfängst, und den Wert, den du dazu ins Display schreibst. Telefon und Nachricht gehen beide.
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