Gerade auseinanderziehen, nicht kippen. Der Pod sitzt gesteckt, nicht geschraubt.
RandM Tornado Digital Box 12000 Züge by Fumot
Die Zahl im Namen klingt nach Einweg, das Gerät ist keines. Im Karton liegen ein Akkuträger mit 800 mAh und ein leerer Pod mit 10 ml, kein Liquid: Sorte und Stärke wählst du selbst. Was dabei schiefgeht, ist fast immer dieselbe Kleinigkeit.
In sechs Schritten startklar
Zwei davon werden gern übergangen, und an genau diesen beiden scheitert der erste Versuch am häufigsten: der Aufkleber unter der Kartusche und die Wartezeit danach.
Seitlich sitzt ein Silikonstopfen. Aufklappen, aber am Pod lassen: ohne ihn ist der Pod unbrauchbar.
Flaschenspitze ansetzen und in Ruhe drücken. Zu schnell, und die Luft im Pod drückt das Liquid zurück. Nicht randvoll füllen.
Stopfen bündig zudrücken, Reste außen abwischen. Er ist zugleich der Verschluss, der den Pod dicht hält.
Nur beim fabrikneuen Pod: unten klebt ein Streifen über den Kontakten. Bleibt er drauf, kommt kein Strom an und das Gerät wirkt defekt.
Pod aufstecken, dann zwei Minuten stehen lassen. In der Zeit zieht das Liquid in die Watte. Wer sofort zieht, schmeckt es angebrannt.
Digital Box: drei Teile, eines davon kaufst du nach
Gerät, Pod und Liquid gehören zusammen, aber nur zwei der drei liegen im Karton. Wer das vorher weiß, bestellt gleich mit. Dazu kommt eine Stellschraube, die viele übersehen: der Luftzug.
Bleibt. 800 mAh fest verbaut, geladen über USB-C, Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung. Vorne eine kleine Segmentanzeige, oben der Pod.
Das Verschleißteil. 10 ml fasst er, die Mesh-Wendel mit 0,9 Ω sitzt fest darin, das Mundstück gehört dazu. Ein neuer Pod ist beides in einem Handgriff.
Liegt nicht bei. Du brauchst eine fertig gemischte Flasche, 50/50 aus PG und VG als Nikotinsalz. Sorte und Stärke entscheidet die Flasche, nicht das Gerät.
Seitlich lässt sich die Luftzufuhr verstellen. Zu wird der Zug eng, offen wird er luftig. Beide Enden ausprobieren, bevor du dich festlegst.
Was auf dem Teil steht und was im Shop
Wer den Aufdruck abliest, sucht anschließend nach etwas anderem, als im Shop steht. Einmal nebeneinandergelegt.
So steht es auf dem durchsichtigen Pod: FUMOT, darunter die Modellzeile. Keine Zugzahl, kein Wort von Digital Box.
Der Name im Handel. Dass beide nebeneinander laufen, liegt an der Einführung: der Hersteller nannte es zuerst nach dem Pod.
Über dem Schriftzug steht ein Monogramm aus zwei verschlungenen Buchstaben, dasselbe noch einmal in der Anzeige. Abgelesen wird meist etwas anderes, als gemeint ist.
Was das Gerät anzeigt und was nicht
Die kleine Anzeige vorne verspricht mehr, als sie liefert. Eines liest man dort ab, das Wichtigste dagegen woanders.
Drei Ziffern und ein Prozentzeichen, mehr zeigt die Segmentanzeige nicht. Der Hersteller nennt dazu die Akkulaufzeit.
Ein Zugzähler ist das nicht. Wie viel von den 12.000 noch übrig ist, sagt das Gerät nicht, und rechnen lässt es sich auch nicht.
Der Pod ist durchsichtig, du siehst den Füllstand direkt. Genau dafür ist er so gebaut.
Zwei Artikel, und einer reicht oft
Wer neu anfängt, nimmt das Pod-Kit. Wer das Gerät schon hat, braucht nur Pods. Liquid kommt in beiden Fällen dazu.


Sechs Designs, ein Gerät
Jede Variante hat ihre eigene Seite. Technisch unterscheidet sie nichts: gleicher Akku, gleicher Pod, gleicher Lieferumfang.
Eigenes Affenmotiv in Blau und Pink.
Zur VarianteEigenes Affenmotiv in Blau und Violett.
Zur VarianteEigenes Affenmotiv in Grün und Orange.
Zur VarianteEigenes Affenmotiv in Grün und Rot.
Zur VarianteEigenes Affenmotiv in Gelb und Pink.
Zur VarianteEigenes Affenmotiv in Gelb und Rot.
Zur Variante68 RandM‑Sorten passen in den Pod
Jede Flasche fasst 10 ml, genau eine Podfüllung: Nikotinsalz 50/50 aus PG und VG, laut Datenblatt für Pod-Systeme. Sie läuft auch unter Fumot Liquid. Mit Foto stehen hier die vier Sets und zwölf Sorten daraus.

Dunkle Beere mit Kühlung.
Zur Flasche
Blaubeere, Kirsche, Cranberry.
Zur Flasche
Blaubeere mit Himbeere.
Zur Flasche
Kirsche pur.
Zur Flasche
Beerenmix als Limonade, mit Minze.
Zur Flasche
Traube mit Kühlung.
Zur Flasche
Melone und Wassermelone mit Maracuja.
Zur Flasche
Pfirsich mit Kühlung.
Zur Flasche
Wassermelone mit Gurke, gekühlt.
Zur Flasche
Zehn Flaschen in Richtung Beere, also zehn Füllungen.
Zum Set
Zehn Flaschen rund um blaue Beere und blaue Himbeere.
Zum Set
Das Set, aus dem zehn der Karten oben stammen.
Zum SetAlle 68 Sorten nach Geschmack geordnet, dazu die Stärken je Sorte.
Dasselbe Prinzip umgekehrt: der Pod kommt gefüllt und wird getauscht. Kein Befüllen, dafür keine Sortenfreiheit.
Die andere Reihe zum Selbstbefüllen. Eigener Leerpod, eigenes Gerät, mit diesem nicht austauschbar.
Vorgefüllte Pods im ELFA-Format. Wer so ein Gerät hat, braucht kein zweites.
Kein Produktname, sondern der Spitzname fürs Motiv. Woher er kommt, steht im Ratgeber.
Warum zwei Geräte fast gleich heißen und was eine Zugangabe aussagt.
Wenn der Pod ausläuft
Ein undichter Pod ist fast nie kaputt. Vier Ursachen decken fast alle Fälle ab, drei davon passieren beim Befüllen.
Randvoll hat die Luft keinen Platz mehr. Erwärmt sich das Liquid, drückt es durch den Luftkanal nach draußen.
Wer die Flasche zusammendrückt, schiebt Luft in den Pod, die wieder heraus muss und Liquid mitnimmt. Langsam dosieren.
Der Stopfen muss flach aufliegen. Sitzt er schief oder klemmt ein Liquidfilm darunter, zieht es dort heraus.
Der Hersteller nennt 10 bis 25 Grad, nicht über 30 Grad, keine direkte Sonne. Warmes Liquid findet jeden Spalt.
Digital Box oder Big Puff?
Beide haben einen Akkuträger, der bleibt, und einen Pod, der geht. Der Unterschied ist, wer den Pod füllt.
Pod aufstecken und ziehen. Nichts einfüllen, nichts warten. Die Sorte wählst du beim Kauf des Pods.
RandM Tornado Big Puff ansehenEin Arbeitsschritt mehr, dafür jede Sorte und jede Stärke, die es als Flasche gibt.
RandM Digital Box ansehenDie vier Pods von RandM
Der häufigste Fehlkauf ist ein Pod zum falschen Gerät. RandM führt vier Reihen mit vier verschiedenen Pods. In den Akkuträger dieser Reihe passt nur der Leerpod mit 10 ml.
Leer, nachfüllbar, 0,9 Ω Mesh. Nur für den Akkuträger dieser Reihe.
Zum 2er-PackEbenfalls zum Selbstbefüllen, aber mit eigenem Sitz. Die beiden Leerpods lassen sich nicht tauschen.
Zur ReiheAb Werk gefüllt, 20 mg/ml, nicht nachfüllbar. Gleiche Menge, anderes Gerät.
Zur ReiheDer kleine vorgefüllte Pod für ELFA-kompatible Geräte. Mit dieser Reihe hat er nichts zu tun.
Zu den PodsHäufige Fragen zur Digital Box
Fünfzehn Fragen zu Bedienung, Namen, Pods und Liquid.
Ist Fumot dasselbe wie RandM?
Fumot ist die Firma, RandM die Marke. Im Herstellerblock jedes Artikels steht Shenzhen Fumot Technology Co., Ltd., auf dem Gerät nur FUMOT. Alles von der Marke steht auf der RandM-Seite.
Was steht eigentlich auf meinem Gerät?
Auf dem durchsichtigen Pod steht FUMOT, darunter TORNADO BOX POD. Weder Digital Box noch eine Zugzahl: was draufsteht.
Ist im Pod-Kit Liquid enthalten?
Nein. Akkuträger und ein leerer Pod, mehr nicht. Ohne Flasche passiert beim Ziehen nichts.
Welches Liquid passt in die Digital Box?
Fertig gemischtes Nikotinsalz in einer 10-ml-Flasche, 50/50 aus PG und VG. So sind die RandM-Flaschen ausgelegt; andere Marken mit denselben Werten passen ebenso.
Meine Digital Box zieht nicht. Was ist los?
Bei einem neuen Gerät fast immer der Isolieraufkleber unter der Kartusche: Solange er zwischen den Kontakten klemmt, kommt kein Strom an. Pod ab, Aufkleber ab, Pod auf, dann zwei Minuten warten.
Der Pod läuft aus. Woran liegt das?
An einer von vier Kleinigkeiten: zu voll, zu schnell eingefüllt, Stopfen nicht ganz zu oder zu warm gelagert. Jede mit Gegenmittel unter auslaufen.
Wie oft kann ich den Pod befüllen?
Eine belastbare Zahl dazu gibt es nicht, deshalb nennen wir keine. Der Pod ist durch, wenn der Geschmack flach wird oder kratzt.
Wie viele Züge hat die Digital Box?
12.000 steht als Herstellerangabe im Namen, nicht als Zusage, und am Gerät zählt nichts mit. Was so eine Angabe aussagt, steht im Ratgeber zur 12K.
Was zeigt die Anzeige?
Eine dreistellige Zahl mit Prozentzeichen, kein Zugzähler. Den Liquidstand siehst du ohnehin direkt: der Pod ist durchsichtig.
Passt der Pod auf ein anderes RandM-Gerät?
Nein, und umgekehrt genauso wenig. RandM führt vier Pods, die sich ähnlich sehen und zu vier verschiedenen Reihen gehören: vier Pods.
Was unterscheidet die sechs Designs?
Nur Motiv und Farbkombination. Technik und Lieferumfang sind bei allen sechs gleich: zu den Designs.
Heißt das Gerät wirklich Affen Vape?
Wie lagere ich Gerät und Pod?
Der Hersteller nennt 10 bis 25 Grad, nie über 30 Grad, keine direkte Sonne, nicht kühlen und nicht einfrieren. Ein Pod, der im Auto lag, läuft häufiger aus.
Lässt sich der Zug einstellen?
Ja, die Luftzufuhr ist seitlich verstellbar: zu ergibt einen engen Zug, offen einen luftigeren. Probier beide Enden aus.
Geht die Digital Box auch ohne Nikotin?
Das entscheidet die Flasche: der Pod kommt leer. Die 68 RandM-Sorten stehen mit 20 mg/ml; ohne Nikotin nimmst du eine nikotinfreie 10-ml-Flasche. Der Wert steht am Artikel.
Zum Anfang ein Pod-Kit im Design deiner Wahl und eine Flasche, danach nur Leerpods und Nachschub. Weißt du die Sorte nicht, schreib uns die Richtung. Alle Ausführungen der Marke stehen im Überblick zu Fumot Vapes.
Dich könnte auch folgender Artikel interessieren: "Fumot Vapes in Deutschland: Jetzt Legal? & Warum so viel illegal ist"