Pava Horiz Pro ULTRA
Der vollständige Name des größeren Geräts, so wie er auf der Verpackung steht. Das Wort davor gehört zum Namen und macht daraus kein zweites Modell.
Zum UltraBeim Pava Pod System fällt die Entscheidung nur einmal, und sie betrifft das Gerät. Der Pod ist für beide derselbe: Er sitzt im Pro genauso wie im Pro ULTRA, das in der Suche fast immer nur Ultra heißt.
In den meisten Mehrwegregalen lautet die erste Frage, welcher Pod auf welche Generation gehört. Hier entfällt sie.
3 Stück je Packung, Mesh-Wendel fest darin, 2 ml und selbst zu befüllen. Er gehört in beide Geräte. Kurz heißt die Packung meist einfach Pava Pods.
Das kleinere Gerät, aufrecht wie ein Stift, mit digitalem Farbdisplay oberhalb der Mitte. 8 Farben stehen zur Wahl.
Flach und breit, mit großem Farbdisplay über fast die ganze Vorderseite. 5 Farben, und als einziges mit eigener Schutzhülle.
Eine Heizwendel zum Einzelkauf gibt es hier nicht, sie sitzt fest im Pod. Wer nach einem Pava Horiz Coil sucht, braucht die Podpackung.
Der Shop führt die langen Namen von der Verpackung, getippt werden die kurzen. Daran scheitert eine Suche schneller als an der Technik.
Der vollständige Name des größeren Geräts, so wie er auf der Verpackung steht. Das Wort davor gehört zum Namen und macht daraus kein zweites Modell.
Zum UltraDie kurze Form, die am Tresen wie im Suchfeld die geläufigere ist. Gemeint ist dasselbe Gerät.
Das kleinere, hochkante Modell mit eigener Farbpalette — kein Kurzname fürs Ultra.
Zum ProEin einzelner Coil wird hier nicht geführt, weil die Wendel im Pod sitzt. Wer danach sucht, braucht die Podpackung.
Zum PodMehr Teile hat diese Kategorie nicht. Beide Kits zeigen laut Datenblatt dasselbe an, und der Pod dazwischen ist für beide derselbe.



Jede Farbe hat eine eigene Produktseite mit eigenem Foto. Technisch sind die Varianten gleich, es entscheidet die Optik.
Von ruhiger Holzmaserung bis Pink, dazu zweimal Karbonmuster und einmal Lederoptik.
Zurückhaltender, dafür mit größerer Fläche, auf der die Farbe wirkt.
Zur Schreibweise: Die goldene Variante des Pro ist bei uns als Parkle Gold geführt, offenbar verkürzt. Mit einem S davor gesucht, bekommst du kein Ergebnis — der Chip oben führt direkt hin.
Die Schrittfolge steht in der Gebrauchsinformation, die dem Pro-Kit beiliegt. Wer das Blatt weggeworfen hat, findet sie hier wieder.
Der Taster sitzt an der Seite. Fünf Sekunden gehalten schaltet ein, dieselben fünf Sekunden wieder aus.
Zwei kurze Druckpunkte öffnen das Menü. Bestätigt wird eine Auswahl, indem du den Taster zwei Sekunden hältst.
Drei kurze Druckpunkte schalten die Leistungsstufe weiter. Welche anliegt, steht auf dem Display. Die Stufen heißen Power, Smart und Eco.
Dafür brauchst du keine Taste. Die Zugautomatik startet von selbst, unter dem Logo leuchtet eine LED auf.
Beide Kits, die Schutzhülle und jede der 13 Farbvarianten. Die Farbnamen stehen so, wie der Shop sie führt — nur so findet die Suche sie auch.
Mit 0,8 Ohm bleibt der Zug straffer und die Ladung hält länger, mit 0,6 Ohm kommt mehr Dampf und mehr Aroma. Welcher besser passt, merkst du nach zwei Tagen — und beim nächsten 3er-Pack bestellst du genau den.

Das schlanke Gerät mit digitalem Farbdisplay.
Zum Kit→
Die flache Bauform mit großem Farbdisplay, bei uns als Pro ULTRA geführt.
Zum Kit→
Aufgesteckt, schützt vor Kratzern und Stößen.
Zur Hülle→
Blau mit Verlauf.
Zur Farbe→
Braune Holzmaserung, die ruhigste der Pro-Farben.
Zur Farbe→
Grau mit Karbonstruktur.
Zur Farbe→
Orange in Lederoptik, mit Struktur statt Glanz.
Zur Farbe→
So steht die Farbe bei uns im Regal. Mit S am Anfang gesucht, findest du nichts.
Zur Farbe→
Perlweiß. Den Namen trägt auch eine Ultra-Farbe.
Zur Farbe→
Pink, die auffälligste im Pro-Regal.
Zur Farbe→
Silber mit Karbonstruktur, heller als Gray Carbon.
Zur Farbe→
Silber, eine der fünf Ultra-Farben.
Zur Farbe→
Kräftiges Blau. Beim Pro heißt der Blauton Aurora Blue.
Zur Farbe→
Gold. Beim Pro heißt die goldene Variante Parkle Gold.
Zur Farbe→
Perlweiß in der flachen Bauform.
Zur Farbe→
Dunkelgrau, die zurückhaltendste der Ultra-Farben.
Zur Farbe→Die Obergruppe, in der Pava Horiz hängt: Geräte, die man behält und nur weiterversorgt.
Größeres Regal mit vier getrennten Podfamilien. Dort ist die erste Frage, welcher Pod passt.
Ebenfalls nachfüllbar, aber über mehrere Generationen gewachsen.
Nachfüllbare Pod-Systeme mit breiterem Widerstandsangebot.
Robustere Gehäuse, ebenfalls nachfüllbar.
Dort kommt der Pod fertig gefüllt und wird ersetzt statt befüllt.
Alle vier Punkte stehen in der Gebrauchsinformation. Der dritte ist der, den man beim ersten Pod am leichtesten übergeht — und der entscheidet, ob er von Anfang an schmeckt.
Der Silikonstopfen sitzt an der Flanke. Anheben, befüllen, wieder schließen. Nicht durch das Mundstück und nicht von oben.
Dickere Tropfaufsätze kommen nicht hinein. Das entscheidet im Regal, welche Flasche mitkommt.
Nach dem ersten Befüllen muss sich die Wendel vollsaugen. Wer sofort zieht, brennt sie an.
In das Mundstück zu blasen bringt die Zugautomatik durcheinander und sperrt sie.
Beide zeigen Akkustand, Leistungsstufe und Züge, beide nehmen denselben Pod mit 2 ml, beide laden über USB-C. Der Unterschied liegt darin, wie das Gerät in der Hand liegt und wie viel davon Bildschirm ist.
Steht aufrecht und verschwindet in der Hosentasche. Bedient wird über den seitlichen Taster. Eine eigene Schutzhülle führen wir für diese Bauform nicht.
Pava Horiz Pro ansehen→Liegt flach in der Hand, die Vorderseite ist fast vollständig Bildschirm. Akkustand, Leistungsstufe und Züge stehen dadurch groß genug da, um sie im Vorbeigehen zu lesen. Nur für diese Bauform gibt es eine Schutzhülle.
Pava Horiz Pro ULTRA ansehen→Ein nachfüllbares Pod-System ist ohne Flasche nur ein Stück Elektronik. Eine eigene Liquidreihe hat die Marke nicht — und braucht sie nicht: Jedes handelsübliche 10-ml-Liquid gehört hinein, solange der Stutzen schlank genug ist.
Nikotinsalz bleibt bei höherer Stärke milder in der Kehle als Freebase und passt deshalb zu engen Pods.
Wer einen Geschmack aus einem geschlossenen Pod kennt, findet ihn oft in der Flasche derselben Marke wieder.
Achte auf den Flaschenstutzen: Höchstens drei Millimeter dick, sonst kommst du an der Einfüllöffnung nicht hinein. Die schlanken Spitzen der 10-ml-Flaschen sind dafür gemacht.
Gesammelt aus der Beratung. Die Antworten stehen in unseren Datenblättern oder in der beiliegenden Gebrauchsinformation.
Weil die Verpackung den langen Namen trägt und die Leute den kurzen tippen. Beides meint dasselbe Gerät.
Ja. Unsere Pod-Seite nennt beide Serien ausdrücklich, eine zweite Podfamilie gibt es nicht. Gehalten wird der Pod magnetisch, ein Handgriff in jede Richtung.
Nein, die Heizwendel sitzt fest im Pod. Wer nach einem Pava Horiz Coil oder einem Pava Horiz Ultra Coil sucht, meint den Podwechsel.
Mit 0,8 Ohm bleibt der Zug straffer und hält länger durch, mit 0,6 Ohm wird es voller und dampfreicher. Beide Werte führen wir im 3er-Pack.
Was im Karton liegt, steht im Datenblatt am jeweiligen Kit. Wichtiger ist der Nachkauf: Sobald du weißt, welcher Wert dir besser gefällt, bestellst du genau den nach.
Taster fünf Sekunden halten schaltet ein und wieder aus. Dreimal kurz drücken schaltet die Leistungsstufe weiter, zweimal drücken öffnet das Menü, zwei Sekunden halten bestätigt. Zum Dampfen brauchst du keine Taste.
Die Angaben dazu gehen auseinander, deshalb steht in diesem Text keine Zahl. Verbindlich ist das Datenblatt am jeweiligen Kit. Im Betrieb zählt ohnehin die eingestellte Stufe, und die steht auf dem Display.
Das lässt sich ehrlich nicht sagen. Weder auf dem Gehäuse noch im Datenblatt steht eine Kapazität, und die Werte, die extern kursieren, widersprechen sich. Ablesbar ist der Ladestand auf dem Display. Geladen wird über USB-C.
Seitlich: Silikonstopfen an der Flanke anheben, Liquid hinein, Stopfen wieder zu. Die Öffnung nimmt einen Stutzen bis drei Millimeter auf — die schlanken Spitzen der 10-ml-Flaschen passen, dicke Tropfaufsätze oft nicht.
Weil die Watte noch trocken war. Nach dem ersten Befüllen brauchst du drei bis fünf Minuten Geduld. Wer sofort zieht, brennt die Wendel an, und der Pod schmeckt danach dauerhaft verbrannt.
Entweder ist das Gerät aus, dann hilft der Taster mit fünf Sekunden. Oder es wurde in das Mundstück gepustet statt gezogen, dann sperrt die Zugautomatik.
An der Seite sitzt eine verstellbare Luftzufuhr. Weiter zu heißt enger und straffer, weiter auf heißt luftiger.
Jedes handelsübliche 10-ml-Liquid, nicht nur eines einer bestimmten Marke. Zum engen Zug dieser Pods passt Nikotinsalz mit 20 mg/ml meist besser als Freebase.
Nein. Das Protective Kit ist auf die flache Bauform des Ultra zugeschnitten.
Ruf an oder schreib uns. Beim Zubehör kannst du ohnehin nicht falsch liegen: Der Pod ist für beide derselbe.
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