Gerät und zwei Pods
Neben dem Gerät stecken zwei Kartuschen in der Packung, ein offener und ein enger Widerstand. Damit läuft es, sobald Liquid drin ist.
Zum GerätDie Stabform der G3-Reihe: Display über die ganze Vorderseite, bis 35 W Ausgangsleistung, Luftzufuhr über ein Ventil an der Seite. Welche Leistung wirklich anliegt, entscheidet nicht das Gerät, sondern der Pod, der darin steckt.
Drei Teile, die zusammen ein fertiges System ergeben. Zwei davon liegen im Karton, das dritte wählst du selbst.
Neben dem Gerät stecken zwei Kartuschen in der Packung, ein offener und ein enger Widerstand. Damit läuft es, sobald Liquid drin ist.
Zum GerätDie Pods sind leer. Zu den engeren Widerständen greifen die meisten zu Nikotinsalz, zu den offenen eher zu klassischem Liquid.
Zum LiquidDie Heizwendel sitzt fest im Pod, getauscht wird die ganze Kartusche. Vier Widerstände stehen zur Wahl.
Zu den PodsDer Name ist zweimal vergeben, die Leistung hängt am Pod, und die ganze Bedienung steckt in einer einzigen Taste. Daran entstehen die meisten Missverständnisse.
Den Caliburn G3 Pro gibt es als länglichen Stab und als flachen Kasten im Koko-Format. Fast derselbe Name, verschiedene Akkus, verschiedene Gehäuse. Hier liegt die Stabform. Aus der Verwechslung stammen die widersprüchlichen technischen Angaben im Netz.
Am Gerät gibt es nichts zum Aufschrauben und kein Menü zum Durchblättern. Wie oft du tippst, entscheidet, was passiert: einschalten, sperren, Wattzahl stellen, Auslöseart wechseln, Helligkeit ändern. Die Folge steht unten im Band.
Die 35 W stehen am Gerät, freigegeben werden sie vom Pod. Der offene Widerstand lässt die volle Leistung zu, die engeren deckeln sie. Wer sich mit dem engen Pod wundert, warum die Wattzahl nicht hochgeht, hat kein defektes Gerät.
Zu jeder Warnung setzt die Anzeige ein Zeichen für den Grund daneben. Sechs Angaben kommen im Alltag vor, und zu jeder gehört ein Handgriff.
Beide Werte stehen nebeneinander. Am Widerstand erkennst du, welcher Pod gerade steckt, ohne die Packung zu suchen.
Wie voll der Akku noch ist, steht direkt auf dem Display. Geladen wird über USB-C mit 2 A.
Die Anzeige schreibt WARNING und setzt das Blitzzeichen daneben, die Ausgabe bleibt aus. Meist sitzt ein Pod schief oder ist innen feucht geworden.
Der Akku ist zu leer für die eingestellte Leistung, auf der Anzeige steht BATTERY LOW. Nach dem Laden ist die Meldung weg, ohne dass du etwas umstellen musst.
WARNING mit dem Zeichen für den fehlenden Verdampfer: die Kontakte finden den Pod nicht. Herausziehen, trocken wischen, wieder einsetzen. Bleibt es dabei, ist die Wendel durch.
So lange lässt das Gerät einen Dauerzug zu, dann steht 8S auf der Anzeige und die Ausgabe endet. Kurz absetzen reicht.
Caliburn G3, G3 Pro und G3 Lite Koko nehmen Pods derselben Bauform, geben aber unterschiedlich viel Leistung frei. Nebeneinander gelegt zeigen die drei Reihen, welcher Widerstand wohin gehört.
Was im Sortiment als Caliburn Pods steht, ist genau diese Kartusche: Liquid und Heizwendel sitzen darin, das Gerät liefert nur den Strom. Die G3 Pods fassen je 2 ml, werden von oben befüllt und liegen zu vier Stück in der Packung. Der Widerstand muss zur Freigabe deines Geräts passen.
Zwei Pods liegen bei, 0,4 und 0,9 Ohm. Einer offen, einer eng. Damit lässt sich beides ausprobieren, bevor du dich für eine Richtung entscheidest und danach nur diesen Wert nachkaufst.
Die dunkle Ausführung, auf der Fingerabdrücke weniger auffallen als auf den hellen.
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Grün mit metallischem Schimmer, sonst dieselbe Ausstattung.
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Das kräftigste Blau der Reihe, sonst baugleich.
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Warmer Roséton, der die Kanten betont.
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Das zurückhaltende Grau, die unauffälligste der Ausführungen.
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Der offene Wert und der Grund, warum es den Pro gibt: erst er gibt die 35 W frei. Am Caliburn G3 ist er nicht vorgesehen.
Zum Pod→
Liegt zwischen den beiden beigelegten Werten und passt auf alle drei G3-Geräte. Der Wert, bei dem die meisten nach dem Ausprobieren landen.
Zum Pod→
Der engere der beiden Pods aus dem Karton. Wer ihn nachkauft, hat sich nach dem Vergleich für den ruhigeren Zug entschieden.
Zum Pod→
Der engste Wert der Reihe. Er kommt mit wenig Leistung aus und ist deshalb auch der Wert, der an den kleineren G3-Geräten nichts verschenkt.
Zum Pod→
Die spätere Ausbaustufe derselben Podbauform, nicht ein zweites System. Drei Stück je Packung statt vier.
Zum Pod→
Dieselbe Bauform aus der Generation nach dem G3. Wer später das Gerät wechselt, muss die Schublade nicht leer räumen.
Zum Pod→Wer erst noch vergleichen will, findet dort alle Geräte der Reihe nebeneinander, samt Akku und Anzeige je Modell.
Dieselbe Podbauform, neuere Ausbaustufe. Eine angebrochene Packung G3 Pods bleibt damit brauchbar, falls du später wechselst.
Der Pod kommt leer. Was hineinkommt, wählst du selbst; zu den engeren Widerständen ist Nikotinsalz der übliche Griff.
Alle Geräte im Shop, bei denen der Akku bleibt und nur die Kartusche gewechselt wird, von Uwell und von anderen Herstellern.
Beide nehmen Pods derselben Bauform, beide tragen den Zusatz, der für die Verwirrung sorgt. Getrennt werden sie durch die Form und dadurch, wie viel du selbst bestimmst.
Pod einsetzen, ziehen, fertig. Keine Taste, keine Wattzahl, keine Sperre, die sich versehentlich aktivieren lässt. Passt flach in die Hemdtasche.
Caliburn G3 Lite Koko ansehen→Wattzahl, Widerstand und Ladestand stehen auf der Vorderseite, die Luftzufuhr regelt ein Ventil. Wer den offenen 0,4er fahren will, braucht dieses Gerät.
Caliburn G3 Pro ansehen→Die meisten drehen sich nicht um die Technik, sondern um die Taste: Was tut das Gerät gerade, und warum tut es das. Der Rest sind Angaben, die im Netz auseinandergehen.
Dreimal kurz auf die Taste tippen. Der Wert blinkt und lässt sich mit derselben Taste weiterstellen. Nach einer kurzen Pause übernimmt das Gerät die Zahl.
Fünfmal tippen. Diese Folge schaltet das Gerät ein und aus und sperrt oder entsperrt die Taste. Bleibt die Anzeige dunkel und der Zug ohne Wirkung, ist fast immer die Sperre aktiv und nicht der Akku leer.
Zweimal tippen schaltet zwischen zwei Zuständen um: nur am Zug, oder am Zug und auf Tastendruck. Einen Zustand, der allein auf die Taste hört, gibt das Gerät nicht her.
Nach acht Sekunden am Stück schaltet die Elektronik ab und schreibt 8S auf die Anzeige. Eine Schutzabschaltung, kein Defekt: kurz absetzen, neu ziehen.
Dann steckt der Pod nicht sauber oder die Kontakte sind feucht. Herausziehen, Kontakte an Gerät und Pod trocken wischen, wieder einsetzen. Kommt die Warnung weiter, ist die Wendel durch.
Die Zahl steht nicht auf dem Gerät und nicht im Datenblatt, und die Werte im Umlauf widersprechen sich, weil sie teils von der Koko-Fassung stammen. Wir schreiben deshalb keine hin. Den Ladestand liest du am Display ab.
Hier liegt die Stabform: länglich, Display über die ganze Vorderseite. Der Koko ist ein flacher Kasten mit anderem Akku. Wer Angaben zu einem der beiden sucht, vergleicht also erst die Form.
Die internationale Fassung des Pods ist größer. Für Deutschland sind 2 ml vorgeschrieben, und genau diese Fassung liegt hier. Größere Angaben stammen aus Datenblättern für andere Märkte.
Ja, die Bauform ist dieselbe. Der G3 ist auf 0,6, 0,9 und 1,2 Ohm ausgelegt, der G3 Pro nimmt zusätzlich den offenen 0,4er. Bei diesen drei Werten überschneiden sich die beiden Reihen, dort ist die Wahl frei.
Nein. Die Obergrenze hängt am eingesetzten Widerstand: Der offene Pod lässt die volle Leistung zu, die engeren begrenzen sie. Geht die Wattzahl nicht weiter hoch, ist das Gerät in Ordnung und hält sich an den Pod.
Von oben. Den Stopfen an der Oberseite anheben, das Liquid an der Innenwand entlang einlaufen lassen und nicht bis an den Rand füllen, damit ein Luftpolster bleibt. Danach zeigt das Sichtfenster am Pod, wie weit er gefüllt ist.
Die Packungsgröße gehört zur Podreihe, nicht zum Gerät. Die G3 Pods kommen zu vier Stück, die späteren Alpha Pods zu dreien. Alpha ist dabei keine zweite Plattform, sondern die weiterentwickelte Fassung derselben Bauform.
Hersteller ist Shenzhen Uwell Technology Co., Ltd. mit Sitz in Shenzhen. Mehr gibt das Datenblatt zur Herkunft nicht her.
Schreib uns, welches Caliburn du hast. Wir sagen dir, welcher Widerstand passt und welcher an deinem Gerät nichts bringt.
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