Drei Stufen statt Prozent
Die LED sagt grob, wie viel übrig ist: grün für voll, blau für mittel, rot für knapp. Die Grenzen liegen bei 60 und 20 Prozent, so führt es die Reihe. Am Gehäuse steht davon nichts.
Das XLIM GO hat weder Taste noch Display. Eingestellt werden genau zwei Dinge: der Ohm-Wert des Pods und der Luftschieber an der Seite. Die Leistung zwischen 5 und 30 Watt wählt das Gerät danach selbst. Sechzehn Ausführungen, ein Datenblatt.
Im Datenblatt steht kein Display, und eine Taste hat das Gerät auch nicht. Es gibt also keinen Wattwert zum Durchtippen, keinen Modus und keinen Zugzähler. Was den Zug bestimmt, sind zwei Dinge — und das wichtigere davon kauft man mit dem Pod.
Welche Leistung anliegt, hängt am eingesetzten Pod. Das GO stellt sich darauf ein: 0,4 Ω zieht die meiste Leistung, 1,2 Ω die wenigste. Wer den Zug ändern will, wechselt also den Pod, nicht eine Einstellung.
Ein Schieber am Gehäuse gibt mehr oder weniger Luft frei. Zu ist der Zug straff, offen wird er luftig. Er wirkt sofort und ist die einzige Einstellung, die am Gerät selbst sitzt.
Kein Feuerknopf, keine Menüführung, keine Wattstufen. Gezogen wird, und das Gerät schaltet sich selbst zu. Eine Anleitung im Wortsinn braucht das GO nicht: befüllen, Luftschieber stellen, ziehen.
Kein Display heißt nicht nur wenig Bedienung, sondern auch wenig Auskunft. Drei Dinge, die zu diesem Gerät regelmäßig gesucht werden, stehen dort nicht — besser, man weiß das vorher.
Die LED sagt grob, wie viel übrig ist: grün für voll, blau für mittel, rot für knapp. Die Grenzen liegen bei 60 und 20 Prozent, so führt es die Reihe. Am Gehäuse steht davon nichts.
Welcher Wert gerade anliegt, zeigt das Gerät nicht. Das Fenster hängt am Pod: 0,8 Ω laufen mit 12 bis 16 W, 0,4 Ω mit 26 bis 30.
Aufgedruckt ist er nur auf dem Pod. Das Gerät regelt danach, zeigt ihn aber nirgends an — wer die Beschriftung verliert, rät.
Pods mit aufgedrucktem WertAm Namen der Ausführung lässt sich sicherer ablesen, welches Gerät vor einem liegt, als an jedem technischen Wert: Graffiti, Striped und Luxe gibt es nur beim ersten GO. Wer Ripple, Shadow, Metal oder Carbon liest, hat das GO 2 vor sich.
Diese Namen stehen an der zweiten Ausführung. Wer sie liest, hat nicht das erste GO vor sich.
Technisch sind die sechzehn Ausführungen nicht zu unterscheiden: eine Artikelnummer, ein Datenblatt, derselbe Akku, dieselbe Leistung, derselbe Pod. Die Wahl ist reine Oberfläche. Dass es Luxe- und Brown-Ausführungen gibt, erklärt die Materialangabe des Herstellers: neben Kunststoff und PCTG steht dort Kunstleder.
Vier Widerstände stehen zur Wahl, das zugehörige Wattfenster steht auf unseren Podseiten. Keines davon überschreitet das 30-Watt-Dach des GO — 0,4 Ω sitzt genau darauf, 1,2 Ω kommt mit einem Drittel davon aus.




Im Karton liegen Gerät und ein Pod, Liquid nicht. Der beigelegte Pod hat nach übereinstimmenden Angaben 0,8 Ω; unser eigenes Datenblatt weist ihn nicht aus, deshalb steht das hier als Hinweis und nicht als Zusage. Nachschub und Aufstieg liegen daneben.

Das Gerät dieser Seite: 1.000 mAh, 5–30 W, kein Display. Die Ausführung wählst du im Feld Farbe.
Zum Artikel→
3 Stück je Packung, je 2 ml, von oben zu befüllen. Gesucht als OXVA XLIM GO Pods, im Regal stehen sie unter XLIM CL.
Zum Pod→
Gleiche Widerstände, gleiche Wattfenster, andere Bauart der Wendel. Passt auf dieselbe Reihe.
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Mango, süß und tropisch. 10 ml in 10 mg/ml oder 20 mg/ml.
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Die einzige Tabaksorte der Reihe. Wer keine Frucht mag, landet hier.
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Erdbeere und Wassermelone. Die zweite Sorte mit Wassermelone, neben Watermelon Lychee Guava.
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Kirsche mit Fizz-Note. Fizz meint das Prickeln einer Limonade, nicht Kühlung — das wird regelmäßig verwechselt.
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Zitrone und Limette, säuerlich. Zusammen mit Orange Jelly die Zitrusecke der Reihe.
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Das OXVA XLIM GO 2: dasselbe Bedienkonzept, 1.500 mAh und USB-C, 5 V / 2 A. Acht Ausführungen mit anderen Namen.
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Der erste Schritt mit Display: Watt selbst einstellen, statt sie dem Pod zu überlassen. Gleiche Pods.
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Andere Bauform, gleiche Podfamilie. Wer vom GO wechselt, behält sein Zubehör.
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Das Gegenstück zum GO in derselben Reihe: alles ablesbar, alles einstellbar. Auch hier dieselben Pods.
Zum Artikel→Alle Geräte der Marke nebeneinander, dazu die vollständige Podmatrix: XLIM, ONEO, NeXLIM und VPRIME.
Nikotinsalz vom Hersteller des Geräts, je 10 ml in 10 mg/ml und 20 mg/ml.
Die breite Auswahl in der starken Stufe, quer über alle Marken. Passt genauso in den XLIM-Pod.
Derselbe Pod, aber mit Anzeige und einstellbarer Leistung. Der Schritt, wenn das GO zu wenig sagt.
Mehr Leistung, aber eigene Pods. Ein XLIM-Pod passt hier nicht hinein, auch wenn er ähnlich aussieht.
Größere Zelle und Pods bis 0,2 Ω. Ebenfalls eine eigene Plattform, ebenso wie NeXLIM.
Die Frage ist nicht, welches Liquid gut ist, sondern welches zum eingesetzten Pod passt. Am GO liegt der enge Zug bei 0,8 und 1,2 Ω — dafür ist Nikotinsalz gemacht, nicht Freebase.
Je 10 ml in 10 mg/ml und 20 mg/ml, gemischt zu 50 zu 50 aus VG und PG. Diese Mischung ist auf enge Widerstände ausgelegt und damit auf genau die Pods, die im GO stecken.
Zu den zwölf SortenDer Pod fragt nicht nach dem Etikett. Wer eine Sorte lieber bei Pod Salt oder Sinq findet, befüllt sie ohne Nachteil. Alles zusammen steht in der Liquidübersicht.
Zur starken StufeWer mit 26 bis 30 W fährt, leert 2 ml schnell. Dann rechnet sich Longfill-Aroma mit Base und Nikotinshot. Bei 0,8 und 1,2 Ω raten wir davon ab: dort will der Zug Nikotinsalz.
Zu den AromenWie viele Shots auf welche Basismenge kommen, rechnet unser eigener Rechner aus. Beim Selbstmischen wird die Stärke sonst geschätzt, und das geht selten gut.
Zum RechnerBeide gehen bis 30 Watt, beide nehmen dieselben XLIM-Pods, beide haben den Luftschieber und keine Taste. Unterschiedlich sind Akku, Ladestrom und ein paar Millimeter Gehäuse.
Ein langer, flacher Riegel: 113,7 × 26,0 × 14,6 mm bei 41 g — deutlich mehr Länge als Dicke, kein kompakter Klotz. Sechzehn Ausführungen, darunter Graffiti, Striped und Luxe.
XLIM GO ansehen→Anderthalbfache Zelle und doppelter Ladestrom, sonst dasselbe Bedienkonzept. Acht Ausführungen, keine davon heißt Graffiti, Striped oder Luxe.
XLIM GO 2 ansehen→Fragen, die zu diesem Gerät wirklich gestellt werden, mit der Antwort, die Datenblatt und Podseite hergeben — oder mit dem Hinweis, dass es dazu keine belastbare Angabe gibt.
Nirgends. Das Gerät hat keine Taste und kein Display, also auch keine Wattauswahl. Es arbeitet in dem Fenster, das zum eingesetzten Pod gehört. Wer Watt selbst setzen will, braucht ein Modell mit Anzeige, etwa das XLIM Pro 2 oder das Pro 3.
Dauerhaft blau ist der mittlere Ladestand, nichts weiter — die Reihe kennt drei Stufen, grün über 60 Prozent, blau zwischen 20 und 60, rot darunter. Dreimal blau blinkend bedeutet etwas anderes: Dann hat das Gerät nach rund acht Sekunden Dauerzug abgeschaltet. Eine Schutzfunktion, kein Defekt.
Für das GO selbst ist keine Codetabelle dokumentiert, deshalb steht hier keine. In der Reihe stehen die roten Folgen für Kurzschluss, Temperaturschutz und einen zu tief entladenen Akku: erst laden, dann den Pod herausnehmen und die Kontakte ansehen.
Kaum. Pod herausnehmen, von oben befüllen, Luftschieber nach Zugstil stellen, ziehen. Es gibt keinen Knopf und nichts einzustellen. Wer eine Anleitung sucht, sucht meist eine Erklärung für etwas, das das Gerät nicht hat.
Das sind Namen von Ausführungen, keine technischen Varianten. Alle 16 hängen an derselben Artikelnummer FT3020481 und tragen dasselbe Datenblatt. Dass es Luxe- und Brown-Ausführungen gibt, liegt am Material: der Hersteller nennt neben Kunststoff und PCTG auch Kunstleder.
Nein. Graffiti, Striped und Luxe gibt es nur beim ersten GO. Das GO 2 führt acht andere Namen, darunter Ripple, Shadow, Metal und Carbon. Am Namen der Ausführung lässt sich also sicherer erkennen, welches Gerät gemeint ist, als an jedem technischen Wert.
Nach übereinstimmenden Angaben ein Pod mit 0,8 Ω. Unser eigenes Datenblatt weist ihn nicht aus, deshalb ist das ein Hinweis und keine Zusage. Wer sicher mit einem anderen Wert anfangen will, legt den passenden Pod dazu.
2 ml. Anderswo liest man 3 ml — das ist die internationale Ausführung desselben Pods. Für den deutschen Markt sind es 2 ml, und so steht es auch in unserem Datenblatt.
Weder noch: XLIM GO, mit X am Anfang und LIM dahinter. Der Name wird regelmäßig verhört und als OXVA Slim Go, XSlim Go oder X Lim Go geschrieben. Wer nur die Marke im Kopf hat und kein Modell, findet alle OXVA Vapes nebeneinander in der Übersicht der Marke.
Nikotinsalz. Mit 0,8 und 1,2 Ω bleibt der Zug eng, und dafür ist Nikotinsalz gemacht. Unsere Hausmarke führt zwölf Sorten zu je 10 ml in 10 mg/ml und 20 mg/ml; es passt aber jede andere 10-ml-Flasche genauso.
Ja, ein neuer Pod sollte sich vollständig vollsaugen, bevor das erste Mal gezogen wird — das steht auch als Praxishinweis auf unseren Podseiten. Wie lange genau, sagen wir nicht auf die Minute: die Angaben dazu reichen von fünf bis zehn Minuten und sind sich nicht einig.
Dazu steht hier keine Zahl. Das GO zählt nicht mit, und wie weit eine Ladung reicht, hängt am Pod: mit 0,4 Ω bei 26 bis 30 W ist die Zelle deutlich schneller leer als mit 1,2 Ω bei 10 bis 12 W. Wer mehr Reserve braucht, nimmt das GO 2.
Schreib uns, ob du den Zug eng magst oder luftig, und ob dir Laufzeit oder Dampf wichtiger ist. Wir nennen dir den Widerstand, mit dem du anfangen solltest, statt dass du alle vier durchprobierst.
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