Den Gummistopfen ziehen
Am Behälter sitzt ein Stopfen, der das Liquid beim Versand hält. Er kommt heraus, bevor irgendetwas zusammengesteckt wird. Bleibt er drin, fließt nichts nach und der Zug bleibt dünn.
Wer nach Diamond E-Zigaretten sucht, trifft mehrere Geräte derselben Marke. Dieses hier ist die 3000: der Shop schreibt 3K, gesucht wird 3000, gemeint ist dasselbe. Diese Seite führt den Diamond 3K Akku, den Träger für einen versiegelten Pod-Satz. Wie der zusammengeht, steht weiter unten in vier Schritten.
Die Rechnung geht auf dem Papier nicht auf: zwei Milliliter im Pod, aber bis zu 3.000 Züge auf dem Karton. Der Grund ist der Aufbau. Der Nachschub sitzt in einem zweiten Behälter darunter, der den Pod beim Dampfen nachfüllt.
Der Träger mit Ladebuchse, wiederaufladbar und einzeln zu kaufen. Er ist das Teil, das bleibt. Vier Farben stehen als Varianten eines Artikels zur Wahl: Blue, Red, Silver und White.
Das Teil mit dem Mundstück und der Heizwendel. Zwei Milliliter fasst er, so viel darf ein Pod hier fassen. Er kommt fertig gefüllt und verschlossen – aufmachen ist nicht vorgesehen.
Das Stück darunter, das die meisten für Verpackung halten. Vier Milliliter liegen darin und gehen während des Dampfens in den Pod über. Ohne dieses Teil wäre nach 2 ml Schluss.
Eine Kappe, die das Mundstück beim Transport schont. Sie sieht nach einem Bauteil aus und wird deshalb gern drangelassen. Sie gehört ab, bevor der erste Zug kommt.
Dem Karton liegt eine bebilderte Anleitung bei. Wer sie nicht mehr hat: vier Handgriffe sind es, und zwei davon übersieht man leicht, weil man nicht damit rechnet, dass am Behälter noch etwas abgeht.
Am Behälter sitzt ein Stopfen, der das Liquid beim Versand hält. Er kommt heraus, bevor irgendetwas zusammengesteckt wird. Bleibt er drin, fließt nichts nach und der Zug bleibt dünn.
Nicht nur der Pod ist versiegelt, der Behälter ist es auch. Zwei Folien also, eine je Teil. Bleibt die am Behälter kleben, fließt nichts in den Pod nach.
Pod und Behälter aufeinander halten, der Magnet macht den Rest. Es gibt nur eine Lage, in der beide einrasten – drücken hilft nicht, drehen schon.
Die fertige Einheit von oben in den Akku schieben, bis sie sitzt. Zuletzt den Mundstückhalter abziehen. Wer ihn drangelassen hat, sucht den Fehler sonst beim Gerät.
Am Gerät gibt es keinen Bildschirm. Was Anleitungen zu größeren Reihen als Anzeige beschreiben, gibt es hier nicht – dafür bleibt die Bauart so klein.
Die 3.000 stehen auf dem Karton, nicht auf dem Gerät. Wie viele Züge schon durch sind, sagt es nicht. Merkbar wird es am Geschmack, bevor es messbar wäre.
Der Pod ist geschlossen, der Behälter darunter ebenfalls. Es gibt keine Skala und kein Sichtfenster. Dass es zu Ende geht, merkt man daran, dass der Zug dünner wird.
Zwei Milliliter im Pod und vier im Behälter – das ist belegt. Eine Gesamtmenge wird draußen unterschiedlich angegeben, und am Gerät selbst steht sie gar nicht. Deshalb nennen wir sie nicht.
Der Shop schreibt die Zahl kurz, die Suche schreibt sie lang, und die Marke vergibt denselben Modellnamen mehrfach. Vier Karten, dann ist es sortiert.
K steht für Tausend. Diamond 3K und Diamond 3000 sind dasselbe Gerät, und in der Suche überwiegt die lange Schreibweise deutlich. Deshalb stehen hier beide.
Vapes Bars vergibt den Namen mehrfach: eine Einweg-Vape mit 600 Zügen, diese 3000, darüber eine 6000 – und eine Liquid-Reihe des Herstellers, die wir nicht führen. Wer nur nach Diamond sucht, trifft also vier Dinge.
Die Produktseite des Akkus nennt an drei Stellen dieselbe Antwort: die Diamond-3K-Pods. Ob größere Pods derselben Marke darauf sitzen, wird außerhalb unterschiedlich beschrieben. Wir behaupten es nicht. Am Pod selbst liegt der Unterschied ohnehin nicht – 2 ml sind es bei beiden Reihen – sondern am Behälter darunter.
Als verantwortlicher Hersteller der Vapes Bars Diamond steht Big Fox Limited in Dublin auf der eigenen Produktseite. Die Marke selbst heißt Vapes Bars, mit s am Ende.
Im Big-Puff-Regal stehen dreiundzwanzig Reihen nebeneinander, und diese hier trägt die kleinste Zahl. Das ist ein Argument für die 3.000, nicht gegen sie: ein Pod-Satz ist durch, bevor eine Sorte langweilig wird.
Die Stufe direkt darüber. Was dort an Akku und Pods zusammengehört, steht auf den eigenen Seiten.
Die dichteste Stufe. Acht Reihen, die sich weniger in der Zahl unterscheiden als in der Sortenauswahl.
Ganz oben wird der Behälter zum Tank: bei der 30K Cubic füllt man ihn selbst.
Vier Reihen ohne Zahl im Namen. Was sie leisten, steht auf ihren eigenen Seiten.
Das ganze Regal auf einer Seite steht unter Big Puffs, dort hängt auch diese Kategorie. Wer lieber ganz ohne Zahl im Namen sucht: Mehrweg-Vapes sind die nachfüllbaren Geräte, Einweg-Vapes die, bei denen nichts gewechselt wird.
Zwanzig Milligramm Nikotinsalz je Milliliter – dieselbe Stärke, die in der 10-ml-Flasche steht, hier nur fest verbaut. Ein Diamond-Pod kommt gefüllt und verschlossen, und kein Liquid aus dem Regal ändert daran etwas. Wer die Sorte selbst wählen will, braucht ein Gerät, das sich öffnen lässt.

Der einzige Artikel von Vapes Bars auf dieser Seite. Vier Farben, USB-C, Artikelnummer FT57867770.
Zum Akku→
Derselbe Gedanke eine Größe höher: ein Träger, dazu Pods in derselben Kategorie.
Zum Akku→
Die am dichtesten besetzte Stufe im Regal, ebenfalls mit Akku und wechselbarem Pod.
Zum Akku→
Der Träger der Reihe, bei der du den Behälter selbst füllst statt ihn fertig zu kaufen.
Zum Akku→
So sieht das Gegenteil eines versiegelten Pods aus: leer geliefert, von oben zu befüllen, Sorte frei.
Zum Leerpod→
Ein versiegelter Pod wie bei der Diamond, nur für einen anderen Träger. Aufsetzen, ziehen, tauschen.
Zum Pod→
Derselbe Handgriff, andere Reihe. Wer Pods sucht, die es hier gibt, wird in diesen Kategorien fündig.
Zum Pod→
Dieselbe Nikotinstärke wie im Diamond-Pod, nur in der Flasche und damit frei wählbar.
Zum Liquid→
Beeren mit Kühlung in der 10-ml-Flasche, für ein nachfüllbares Gerät.
Zum Liquid→
Die dritte der drei Reihen hier oben. Zwölf Sorten stehen dort zur Wahl.
Zum Liquid→
Die breiteste Auswahl der drei Reihen. Gut, wenn eine bestimmte Sorte gesucht wird.
Zum Liquid→
Himbeere dreifach mit Kühlung. Ebenfalls 10 ml, ebenfalls für nachfüllbare Geräte.
Zum Liquid→Alles unter Vapes Bars auf einer Seite. Die Marke schreibt sich mit s am Ende, das Gerät im Einzelnen ohne.
Die übergeordnete Kategorie mit allen dreiundzwanzig Reihen, filterbar nach Menge und Geschmack.
Geräte, bei denen du das Liquid selbst einfüllst und die Sorte aus der Flasche wählst.
Die Abgrenzung nach unten: dort wird nichts gewechselt und nichts geladen. Die Diamond 3000 hat einen eigenen Akku.
Die Reihe, aus der die meisten Einträge oben kommen – dieselbe Stärke, in der Flasche.
Die Liquid-Reihen im Überblick, von Nikotinsalz bis Freebase. Zum Stöbern, wenn die Sorte offen ist.
Fast alles, was zu dieser Reihe gesucht wird, dreht sich um die Schreibweise oder um einen Handgriff, nicht um die Auswahl. In dieser Reihenfolge stehen die Fragen hier.
Ja. Das K steht für Tausend, beide Schreibweisen meinen dieselbe Reihe. Wir führen sie als 3K, gesucht wird überwiegend nach 3000. Wenn du auf einer Seite die eine und hier die andere Zahl liest, ist das kein anderes Gerät.
Die eigene Produktseite nennt an drei Stellen dieselbe Antwort: die Diamond-3K-Pods. Ob größere Pods derselben Marke mechanisch ebenfalls sitzen, wird außerhalb widersprüchlich beschrieben, und der Hersteller sagt dazu nichts.
Die Zahl gilt für einen kompletten Pod-Satz, nicht für den Akku. Sie kommt zustande, weil der Satz zweiteilig ist: 2 ml im Pod und 4 ml in einem getrennten Behälter, der beim Dampfen nachliefert.
Erst den Gummistopfen am Behälter ziehen, dann die Aufkleber von beiden Teilen abziehen. Danach Pod und Behälter aufeinander setzen, bis der Magnet einrastet. Die Einheit von oben in den Akku schieben, zuletzt den Mundstückhalter abnehmen.
Eine Kappe, die das Mundstück beim Transport schont. Sie sieht wie ein Bauteil aus und bleibt deshalb oft stecken. Sie gehört ab, sonst kommt kein richtiger Zug.
Nein. Pod und Behälter kommen gefüllt und versiegelt, zum Öffnen sind sie nicht gebaut. Die 20 mg/ml sind dieselbe Stärke wie in der Flasche, nur fest verbaut. Wer die Sorte selbst wählen will, braucht ein nachfüllbares Gerät.
20 mg/ml als Nikotinsalz, die hier zulässige Höchstgrenze, und das gilt für die ganze Reihe. Eine schwächere Fassung des Pods gibt es nicht.
Über USB-C; wiederaufladbar steht ausdrücklich im Datenblatt. Eine Anzeige in Prozent hat er nicht, das Gerät hat überhaupt keinen Bildschirm.
Am Zug, nicht an einer Anzeige. Es gibt kein Sichtfenster und keine Skala. Wird der Zug dünner und der Geschmack flacher, ist der Satz durch.
Diamond ist bei Vapes Bars kein einzelnes Modell, sondern ein mehrfach vergebener Name: eine Einweg-Vape mit 600 Zügen, diese 3000, darüber eine 6000 und eine Liquid-Reihe des Herstellers, die wir nicht führen. Diese Seite beschreibt nur die 3000.
Nicht der Pod: der fasst bei beiden 2 ml. Unterschiedlich ist der Nachschubbehälter darunter – 4 ml bei der 3000, 10 ml bei der 6000. Daher die zwei Zugzahlen. Wir führen hier die 3000.
Weil sie nach Bauart dorthin gehört: Akku und wechselbarer Pod, nicht Einweg. Unter den dreiundzwanzig Reihen trägt sie die kleinste Zahl, die nächstkleinere ist eine 8.000.
Sie sind es. Wenn du wissen willst, welcher Pod-Satz auf welchen Träger gehört oder welche Reihe die nächste Größe wäre, ruf an oder schreib uns.
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