Die Kurzanleitung erscheint
Taste gedrückt halten, dann zeigt das Display, was welche Klickzahl auslöst. Damit hast du sie immer dabei, auch ohne das Beiblatt aus dem Karton.
Ein Pod-System mit 1.300 mAh, 5 bis 30 Watt und einem Farbdisplay mit 0,56 Zoll. Die Fragen, die zum Xlim Pro 2 immer wieder kommen, sind aber nicht die nach der Technik: Wo steht die Anleitung, welche Watt gehören zu welchem Pod, und warum geht das Gerät plötzlich nicht mehr an. Die erste Antwort steckt im Gerät selbst.
Vier Werte stehen so im Datenblatt der Produktseite.
Die Buchse ist USB-C, gerechnet wird mit 5 V / 2 A. Ein leerer Akku steht damit nach etwa 25 Minuten wieder bei 80 Prozent. Den Stand zeigt das Display als Zahl, nicht als Balken.
Sechs Klicks geben die Leistung frei, danach zählst du sie hoch oder runter. Die Spanne 5 bis 30 Watt beschreibt das Gerät, nicht den Pod: Was zu welchem Widerstand gehört, steht weiter unten.
Ladestand in Prozent, eingestellte Watt, gemessener Widerstand und ein Zugzähler bis 99.999. Dazu Animationen und farbiges Licht, die am Dampf nichts ändern.
Befüllt wird von oben, ohne den Pod zu zerlegen. Vier Widerstände zur Wahl, drei Stück je Packung. Die Heizwendel sitzt fest darin, einen eigenen Coil gibt es nicht.
Wer eine OXVA Xlim Pro 2 Anleitung sucht — in der Suche meist als Bedienungsanleitung deutsch —, muss nicht weiter als bis zum Gerät: Ein langer Druck auf die Taste holt die Bedienhinweise auf das Display. Der Rest sind vier Zahlen.
Taste gedrückt halten, dann zeigt das Display, was welche Klickzahl auslöst. Damit hast du sie immer dabei, auch ohne das Beiblatt aus dem Karton.
Der Zug startet, sobald du ziehst. Die Taste ist ausschließlich fürs Einstellen da.
Oft steckt das hinter einem Gerät, das angeblich nicht mehr anspringt: Fünf Klicks hin, fünf Klicks zurück.
Erst danach reagiert die Taste auf die Watt, im Rahmen von 5 bis 30 Watt. Was davon zum Pod passt, klärt der nächste Abschnitt.
Wechselt zwischen den Animationen. Sie ordnen dieselben Werte anders an. Wer sie versehentlich umstellt, hat nichts kaputtgemacht.
Der Zähler läuft bis 99.999 mit. Beim Podwechsel zurücksetzen, dann zählt er nur den neuen Pod.
Die Angabe 5 bis 30 Watt gilt dem Gerät. Jeder der vier Pods hat darin einen eigenen Bereich, und der steht im Datenblatt der Pod-Seiten. Unten steht er je Pod, nicht als Spanne des Geräts.
Der offenste Zug der vier, gedacht für den lockeren Lungenzug. Braucht am meisten Leistung.
Diesen Pod filternDer Pod, der im Kit schon steckt. Liegt zwischen beiden Zugarten, und nach ihm wird am häufigsten gefragt.
Diesen Pod filternLiegt dem Kit ebenfalls bei. Engerer Zug, weniger Dampf, dafür reicht eine Ladung weiter.
Diesen Pod filternDer engste Zug und die wenigsten Watt. Den legt man bewusst dazu; im Karton ist er nicht.
Diesen Pod filternDas Gerät meldet sich nicht mit Text, sondern mit Blinken. Drei Signale lassen sich sauber zuordnen. Rot blinkt es auch bei einem erkannten Kurzschluss — wie oft, ist in den Unterlagen zum Gerät nicht lesbar, deshalb steht hier keine Zahl dazu.
Das OXVA Xlim Pro 2 Kit ist nach dem Auspacken bis auf eine Sache vollständig. Welche das ist, steht in der letzten Karte.
Ein Ersatzpod ist am Anfang nicht nötig. Wer beide ausprobiert, weiß danach, welcher Widerstand der eigene ist.
Zu den PodsDas Netzteil fehlt, wie fast immer. Jedes mit 5 V / 2 A passt.
Die Tastenbedienung hat ein eigenes Blatt bekommen. Wer es wegwirft, kommt trotzdem daran: über die Taste selbst.
Die einzige Lücke. Der Pod fasst 2 ml und wird selbst befüllt.
Zu den SortenDie Reihe hat viele ähnliche Namen, und einer davon ist meistens ein Vertipper. Hier stehen sie nebeneinander.
Die schmale Stiftform mit 0,56 Zoll und Taste an der Seite. 1.300 mAh, 5–30 W, Pods in vier Widerständen.
Größerer Akku, 1,09 Zoll Touchscheibe, eckiges Gehäuse. Zwei Buchstaben Unterschied im Namen, ein anderes Gerät in der Hand.
Zur KategorieWer oxva slim pro tippt, meint fast immer das Xlim Pro. Den SlimStick gibt es aber wirklich: ein eigenes Gerät mit fertig befülltem Pod.
Zum SlimStickDie ersten drei Karten sind die Artikel dieser Seite: Kit und die beiden Pod-Dreierpacks. Danach kommt, was von der Marke sonst im Haus steht, und am Ende das Liquid für den Pod.
Die Farbe ändert nichts am Zug. Wer nach OXVA Xlim Pro 2 Pink sucht, findet hier zwei: Rose Pink und Coral Pink. Dream Pink gehört zur quadratischen Bauform. Die sechs letzten Chips filtern diese Seite, die 19 davor sind Namen aus der Variantenwahl.

Farbdisplay mit 0,56″, 1.300 mAh, 5–30 W. Zwei Pods liegen schon bei.
Zum Kit→
Vier Widerstände zur Wahl, 2 ml je Pod, von oben zu befüllen.
Pods ansehen→
Dieselben vier Widerstände, dieselben Wattfenster.
Zu den CL Pods→
1.500 mAh, 1,05 Zoll Farbdisplay, Pulse-System. Gleiche Pods.
Zum Pro 3→
1.600 mAh, 1,09 Zoll Touchscreen, quadratisch. Anderes Gerät, ähnlicher Name.
Zum SQ Pro 2→
Der schmalste Weg in die Reihe. Nichts einzustellen, gleiche Pods.
Zum XLIM Go→
Die zweite Stufe des Go: mehr Akku, gleiche Bedienung.
Zum XLIM Go 2→
Ähnlicher Name, andere Plattform. Seine Pods passen hier nicht.
Zum NeXLIM→
Sehen den XLIM Pods ähnlich und setzen hier trotzdem nicht auf.
Zu den ONEO Pods→
2.600 mAh, bis 60 Watt, vier Widerstände. Eigene Podreihe.
Zum VPRIME→
Der Gegenentwurf: aufstecken statt befüllen.
Zu den SlimStick Pods→
Ein eigener 0,8-Ohm-Pod mit 2 ml Kammer und 8 ml Reservoir. XLIM Pods passen dort nicht.
Zum UNIONE→
10-ml-Flasche, 10 oder 20 mg/ml. Passt in alle vier Pods.
Zur Sorte→
Dieselbe Reihe, andere Sorte. Die Stärke wählst du dazu.
Zur Sorte→
Eine von zwölf Sorten der Hausmarke, in zwei Stärken.
Zur Sorte→
Die Stärke richtet sich nach dem Ohm-Wert, nicht nach der Sorte.
Zur Sorte→Vier Podwelten stehen im Haus, und keine tauscht mit der anderen. Die Übersicht legt sie nebeneinander.
Dieselben Pods, aber nichts einzustellen. Wer die Klickfolge gar nicht braucht, ist dort richtiger.
Die Ausbaustufe der Reihe mit dem größten Display. Auch sie nimmt die Pods dieser Seite.
Der Pod wird selbst befüllt, 2 ml passen hinein. Die eigene Reihe des Herstellers ist bequem, nötig ist sie nicht.
Die Hausmarke kommt in der 10-ml-Flasche, wahlweise mit 10 oder 20 mg/ml Nikotinsalz, und deckt zwölf Sorten ab. Je niedriger der Widerstand, desto mehr Dampf und damit mehr Nikotin je Zug — deshalb die niedrigere Stärke unten und die höhere oben.
Nikotinsalz ist auf den engen Zug ausgelegt, also die naheliegende Wahl für 0,8 und 1,2 Ohm. Freebase ist ebenso vorgesehen und passt eher zu 0,4 und 0,6 Ohm.
Die Flasche muss nicht vom selben Hersteller kommen. In den Pod geht jedes 10-ml-Liquid, das zum eingesetzten Widerstand passt, auch eines aus einer anderen Reihe.
Gleiche Pods, gleiche Obergrenze bei den Watt, gleiche Ladeart. Unterschiedlich sind Akku, Display und eine Sache bei der Bedienung.
Mehr Akku, knapp die doppelte Bildschirmdiagonale und ein Pulse-System, das die Leistung in Stößen abgibt. Gezogen wird wahlweise ohne Taste oder mit.
Xlim Pro 3 ansehen→Kleiner, leichter, mit dem knapperen Display. Der Zug läuft ausschließlich über die Zugautomatik; die Taste ist fürs Einstellen da.
Xlim Pro 2 ansehen→Bedienung, Pods, Farben, Namen: die Punkte, an denen es bei diesem Gerät am häufigsten hängt.
Ja, sie liegt im Karton, dazu ein eigenes Beiblatt nur zur Taste. Suchen musst du sie trotzdem nicht: Taste lang gedrückt halten, dann zeigt das Display die Bedienhinweise selbst. Die Klickzahlen stehen weiter oben.
20 bis 25 Watt. Die drei anderen Pods: 26 bis 30 Watt bei 0,4 Ohm, 12 bis 16 Watt bei 0,8 Ohm und 10 bis 12 Watt bei 1,2 Ohm. Die Angabe 5 bis 30 Watt gilt dagegen dem Gerät.
Meistens ist es schlicht aus. Fünf Klicks in zwei Sekunden schalten es wieder ein. Dieselben fünf Klicks haben es zuvor abgeschaltet, gern beim Griff in die Hosentasche.
Das ist die Zeitgrenze: Nach acht Sekunden endet der Zug von selbst, begleitet von dreimal blauem Blinken. Mit dem Ladestand hat das nichts zu tun.
Dreimal blau nach einem langen Zug, fünfmal rot bei zu hoher Temperatur, zehnmal rot bei leerem Akku. Rot blinkt es auch beim Kurzschluss.
Nur Liquid. Zwei Pods liegen bei, 0,6 Ohm eingesetzt und 0,8 Ohm dazu, ebenso Kabel und Trageschlaufe. Ein Netzteil ist nicht dabei; jedes mit 5 V / 2 A tut es.
Weil zu früh gezogen wurde. Nach dem Befüllen 5 bis 8 Minuten warten, damit sich die Wendel vollsaugt, dann erst verschließen.
Gleiche Pods, gleiche Watt-Obergrenze, gleiche Ladeart. Der Unterschied liegt bei Akku, Display und Pulse-System und steht im Vergleich.
Nein. Das SQ Pro 2 ist die quadratische Bauform mit Touchscheibe und hat eine eigene Kategorie. Hier steht die schmale Stiftform mit 0,56 Zoll und Taste.
Neunzehn, von Amber Orange bis Titanium Grey. Sie stehen als Chipreihe im Regal; technisch sind alle gleich.
114,5 × 25 × 15 mm bei 67 g, Gehäuse aus Zinklegierung mit Auflage aus IML oder Kunstleder, Pod aus PCTG. Geladen wird über USB-C: mit 5 V / 2 A sind es etwa 25 Minuten bis 80 Prozent.
Wer ein OXVA Xlim Pro 2 kaufen will und beim Ohm-Wert schwankt, meldet sich kurz bei uns. Zwei Angaben genügen: bisheriges Gerät und gewohnte Nikotinstärke.
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