Die Stufe wechseln
Der einzige Handgriff, der etwas am Zug ändert. Danach läuft die andere Stufe, und die Anzeige sagt, welche.
Du dampfst bisher Einweg und willst auf ein Gerät umsteigen, das bleibt? Genau dafür ist die OXVA Unione gemacht: ein kompaktes, nachfüllbares Pod-System, das sich fast so unkompliziert bedienen lässt wie eine Einweg-Vape – nur dass du hier nichts wegwirfst, sondern einfach Liquid nachfüllst. Der Pod fasst satte 10 ml, im Inneren arbeitet die bewährte Unitech-Coil-Technik aus der OXVA-Xlim-Serie – und die hat sich bei uns im Shop längst einen Namen gemacht.
Auf dieser Seite findest du beides. Die Antwort ist zum Glück einfach:
Die meisten Pod-Systeme fassen 2 ml – die Unione löst das cleverer: Eine kleine aktive Kammer versorgt die Coil, dahinter sitzt ein großes Reservoir, aus dem automatisch Liquid nachfließt. Du füllst also einmal 10 ml ein und hast dann eine ganze Weile Ruhe. Laut OXVA hält ein Pod rund 40 ml Liquid durch – das entspricht etwa der Nutzungsdauer von rund 20 Einweg-Vapes, nur eben zum Nachfüllen statt zum Wegwerfen.
Alle technischen Daten – von Maßen über Ladestrom bis zu den beiden Leistungsmodi – findest du direkt beim OXVA Unione Pod Kit.
Grundsätzlich jedes TPD-konforme E-Liquid – das ist ja der Vorteil gegenüber Einweg: du entscheidest, was reinkommt. Zum MTL-Zug der Unione passen 50/50-Liquids mit Nikotinsalz (bis 20 mg/ml) oder nikotinfrei. Wer beim Hersteller bleiben will: Die OXVA NicSalt Liquids sind exakt auf die eigenen Geräte abgestimmt – ansonsten findest du die volle Auswahl bei unseren Liquids.
Nein – der Pod bleibt im Gerät und wird einfach oben über die Top-Fill-Öffnung befüllt. Kein Auseinanderbauen, kein Werkzeug, keine Sauerei. Wie es Schritt für Schritt geht, zeigen wir direkt beim Pod Kit.
Zum Start reichen das OXVA Unione Pod Kit und ein E-Liquid deiner Wahl. Danach fallen nur noch zwei Dinge an: Liquid zum Nachfüllen und ab und zu ein neuer Ersatz-Pod, sobald der alte verschlissen ist. Mehr Zubehör braucht die Unione nicht.
Beide nutzen die Unitech-Coil-Technik. Die Xlim-Serie ist kleiner und leichter – ideal für die Hosentasche, dafür mit 2-ml-Pods, die öfter nachgefüllt werden. Die Unione setzt auf den 10-ml-Pod und den größeren 1100-mAh-Akku: seltener nachfüllen, seltener laden. Kurz: Xlim für maximale Kompaktheit, Unione für maximale Ausdauer.
Ja – die Handhabung ist ähnlich unkompliziert (Zugautomatik, nichts einzustellen), aber die Unione ist nachfüllbar und wiederverwendbar. Über ein mögliches Einweg-Verbot wird derzeit politisch diskutiert; nachfüllbare Pod-Systeme wie die Unione sind davon unabhängig nutzbar.
Für alle, die von Einweg auf ein dauerhaftes Gerät umsteigen wollen, ohne sich mit Technik beschäftigen zu müssen – und für Vielnutzer, denen 2-ml-Pods schlicht zu klein sind. Einmal das Kit, danach nur noch Liquid und Pods: überschaubare Folgekosten, kein Elektroschrott nach jedem leeren Gerät.
OXVA Unione kaufen bei fogsmoke: Bestellst du bei uns, packen wir dein Paket in Schwäbisch Hall – und wenn du vorher unsicher bist, welches Setup zu dir passt, schreib uns einfach per WhatsApp. Dafür sind wir da.
Ein Gerät, ein Pod, ein Widerstand: 1.100 mAh, 0,8 Ohm und ein Vorrat, der zusammen auf 10 ml kommt. Einstellen lässt sich nichts außer zwei festen Stufen, und genau das beantwortet die Frage, die bei diesem Widerstand am öftesten kommt: wie viele Watt gehören zu 0,8 Ohm.
So führt sie das Datenblatt dieses Artikels. Wo Angaben sich widersprechen, steht der Widerspruch da und nicht eine geratene Zahl.
Geladen wird mit 5 Volt und 1 Ampere. Ein Ampere ist halb so viel, wie die meisten anderen Reihen annehmen, und die einzige Stelle, an der dieses Gerät langsamer ist.
Zwei feste Stufen, ECO und BOOST. Eine Wattzahl eintippen geht nicht. Was die Stufen unterscheidet, steht gleich darunter.
Der Bildschirm sitzt unter dem Gehäuse und leuchtet durch. Solange nichts läuft, ist dort nichts zu sehen.
Ein einziger Widerstand. Die Heizwendel sitzt fest im Pod, getauscht wird er als Ganzes. Beim Hersteller trägt die Wendel den Namen Unitech 2.0.
An Geräten mit Wattrad ist das eine Schätzfrage. Hier nicht: Das Unione hat zwei feste Stufen, damit steht die Zahl im Datenblatt. 15,5 Watt in ECO, 17,5 Watt in BOOST, dazwischen liegt nichts.
Die untere Stufe. Weniger Leistung heißt kühlerer Dampf und mehr Züge je Ladung.
Die obere Stufe, zwei Watt mehr. Der Abstand ist knapp, weil beide Werte auf denselben Pod abgestimmt sind.
Eine Zahl eintippen geht nicht, eine falsche einstellen damit auch nicht.
Zu den Reihen mit WattwahlAm Unione gibt es einen Knopf und einen Schieber. Gedampft wird ohne beides, die Zugautomatik löst beim Ziehen aus.
Der einzige Handgriff, der etwas am Zug ändert. Danach läuft die andere Stufe, und die Anzeige sagt, welche.
Zum Dampfen ist kein Knopf nötig. Wer von einem Gerät mit Feuerknopf kommt, sucht ihn hier eine Weile.
Die 0,96 Zoll liegen unter dem Gehäuse und leuchten durch: Akkustand als Zahl, dazu die laufende Stufe.
Zu wird der Zug enger, offen luftiger. Das ist die zweite und letzte Stelle, an der sich etwas ändern lässt.
Befüllt wird von oben, ohne den Pod abzunehmen. Weil zwei Kammern zusammenhängen, kommt es auf die Reihenfolge an.
Der Deckel am Kopf lässt sich verschieben, darunter liegt die Öffnung. Auseinandergebaut wird nichts.
8 ml passen hinein. Ein Luftpolster sollte bleiben, sonst drückt es das Liquid in den Luftkanal.
Die Verdampferkammer holt sich ihre 2 ml selbst. Das braucht einen Moment; wer sofort zieht, schmeckt wenig.
Schließen, kurz stehen lassen, ziehen. Ein Werkzeug braucht es an keiner Stelle.
Auf der Packung steht 10 ml, im Datenblatt 2 + 8 ml. Beides trifft zu, gezählt wird nur ein anderer Teil des Pods.
Darin sitzt die Heizwendel. Für diesen Teil gilt die Zweimillilitergrenze des deutschen Markts, bei jedem nachfüllbaren Pod gleich.
Dazu kommt ein zweiter Behälter im Pod, der nur lagert und nichts verdampft. Er zählt deshalb nicht zu den zwei Millilitern.
Außerhalb der EU wird dasselbe Teil schlicht als 10 ml-Pod verkauft. Hier steht beides darauf, weil beides stimmt.
Zum Kit0,8 Ohm bei knapp 18 Watt ergibt einen engen bis mittleren Zug. Dazu passt Nikotinsalz um 50 zu 50. Longfill-Aroma, Base und Nic-Shots gehören zu Lungenzug-Verdampfern, nicht hierher.
Zwölf Sorten in der 10 ml-Flasche, elf davon Frucht und eine Tabak. 50 VG zu 50 PG, abgefüllt in Deutschland, PET-Flasche mit Kindersicherung und Tropfspitze, mit Steuerzeichen.
Zur Liquid-Reihe2 ml Kammer plus 8 ml Vorrat sind 10 ml. Eine Flasche geht einmal komplett hinein, ohne Rest.
Alle 10-ml-FlaschenBeide Werte stehen bei derselben Sorte zur Wahl. Sie hängen an der Flasche, nicht am Gerät.
Zu 20 mg/mlDer Pod fragt nach dem Mischverhältnis, nicht nach dem Etikett. Nikotinsalz um 50 zu 50 in der 10 ml-Flasche, gleich welche Reihe.
Zu den anderen ReihenZwei Dinge stehen zur Wahl, und keines davon ändert etwas an der Technik.
Die Farbe hängt als Variante am Artikel, nicht als eigener Artikel. Deshalb steht hier ein Gerät im Regal und nicht sieben.
Die Menge ist bei der ganzen Reihe dieselbe, und sie passt auf 2 + 8 ml.
Der Widerstand steht nicht zur Wahl. An Reihen mit mehreren Pods ist das die schwerste Entscheidung beim Kauf, und hier fällt sie weg. Wer sie treffen will, findet alle OXVA Vapes eine Ebene höher sortiert.
In dieser Kategorie steht ein Artikel, das Kit. Daneben die Flaschen, die in den Pod passen, und die Reihen der Marke mit Widerstandswahl.
In den Pod passt jede 10 ml-Flasche Nikotinsalz, nicht nur die der Gerätemarke. Die ersten zwölf Chips sind die Sorten der Hausmarke, danach kommen Filter auf Sorte und Stärke, dann die anderen Reihen und zuletzt die Geräte.

1.100 mAh, 15,5 / 17,5 W, ein Pod mit 0,8 Ohm und 2 + 8 ml.
Zum Kit→
10 ml Nikotinsalz, 50 VG zu 50 PG. Füllt den Pod einmal komplett.
Zur Flasche→
Unter den zwölf Sorten der Hausmarke die einzige ohne Frucht. In 10 und 20 mg/ml.
Zur Flasche→
Eine der elf Fruchtsorten. Die Stärke hängt an der Flasche, nicht am Pod.
Zur Flasche→
Eine Minze aus einer anderen Reihe, gleiche Flaschengröße. Geht in denselben Pod.
Zur Flasche→
Zwölf weitere Sorten, ebenfalls in 10 und 20 mg/ml.
Zur Flasche→
Wer nach dem einen Tabak der Hausmarke weitersucht, findet hier mehrere.
Zur Flasche→
Pods von 0,4 bis 1,2 Ohm, 2 ml je Pod, 1.000 mAh, keine Anzeige.
Zum XLIM Go→
Dieselben vier Widerstände, 1.500 mAh, zwei Ampere beim Laden.
Zum XLIM Go 2→
1.300 mAh, sichtbares Farbdisplay, Watt selbst gesetzt.
Zum XLIM Pro 2→
1.500 mAh, 5 bis 30 Watt. Das Gerät im Vergleich.
Zum XLIM Pro 3→
Eckiges Format, 1.600 mAh, Bedienung am Bildschirm.
Zum SQ Pro 2→
Die zweite Reihe mit zwei Arbeitsweisen, dazu freie Wattwahl.
Zum NeXLIM→
1.600 mAh im Metallgehäuse, bis 40 Watt, kein Menü.
Zum ONEO→
2.600 mAh, bis 60 Watt, Pods bis 0,2 Ohm herunter.
Zum VPRIME→
Der Gegenentwurf: fertig befüllte Pods, nichts einzufüllen.
Zum SlimStick→Zwölf Sorten in der 10 ml-Flasche, in 10 und 20 mg/ml.
Dieselbe Flaschengröße, andere Reihen.
Warum kein Pod zwischen den Reihen wandert.
Vier Widerstände, freie Wattwahl, kleinere Kammer.
Beide sind nachfüllbare Pod-Systeme derselben Marke. Die Entscheidung hängt an einer einzigen Frage.
Vier Widerstände, die Watt selbst gesetzt, ein Farbdisplay mit Tasten. Dafür ist nach 2 ml die Flasche wieder fällig.
XLIM Pro 3 ansehen→Ein Widerstand, zwei feste Stufen, 10 ml am Gerät. Nichts zu entscheiden, seltener nachzufüllen.
Unione ansehen→Von der Leistung bis zum Nachkauf, in der Reihenfolge, in der sie gestellt werden.
Hier 15,5 Watt oder 17,5 Watt, je nach Stufe. Eine freie Wattwahl hat das Gerät nicht, deshalb ist die Antwort eindeutig.
Zweimal auf den Taster drücken. Welche Stufe läuft, zeigt die Anzeige. Ein Menü gibt es nicht.
Nikotinsalz mit einem Mischverhältnis um 50 zu 50. Die Reihe der Gerätemarke ist so gemischt, jede andere 10 ml-Flasche Nikotinsalz im Haus ebenso.
Ja, aber verteilt: 2 ml in der Verdampferkammer, 8 ml im zweiten Behälter. Warum auf der Packung beides steht, klärt der Abschnitt weiter oben.
Cartridge und Pod sind dasselbe Teil. Die Heizwendel sitzt darin fest, gewechselt wird also das ganze Teil. Eine Zahl nennen wir nicht: Kippt der Geschmack, ist es durch.
Von oben, ohne den Pod abzunehmen. Gefüllt wird der Vorrat, die Kammer zieht sich ihre 2 ml selbst. Die Reihenfolge steht weiter oben.
Per USB-C, und zwar mit 5 Volt und 1 Ampere. Ein Ampere weniger als bei den meisten anderen Reihen, daher die längere Ladezeit.
Zum Dampfen gibt es keinen. Das Gerät hat Zugautomatik, der Taster ist nur für den Stufenwechsel da.
Enger bis mittlerer Zug. Der Schieber an der Seite verschiebt ihn: zu wird es enger, offen luftiger.
Derzeit nicht. In dieser Kategorie steht das Kit, und der Pod gehört dazu. Wer Nachschub braucht, schreibt uns kurz.
Die Angaben gehen auseinander, deshalb nennen wir keine Maße. Einig sind sich alle nur bei zwei Dingen: 22 Millimeter dick und mehr als hundert Gramm.
Nein, und der Unione-Pod passt umgekehrt nirgends sonst. Wie die Marke ihre Reihen trennt, steht in der Übersicht.
Schreib uns oder ruf an. Wir sagen dir in zwei Sätzen, ob dieses Gerät zu deinem Zug passt.
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