Die Farbe kommt vom Akku
Sechs Farben stehen im Variantenfeld: Black, Blue, Gold, Gray, Pink und Purple. Mit dem Geschmack hat die Wahl nichts zu tun.
Zum Akku
Der SlimStick ist ein OXVA Pod System mit Zugautomatik: ein Stab mit 1.500 mAh und einem fertig gefüllten Oberteil. Kein Display, kein Taster, keine Wattstufen: gezogen wird, und das war es. Geschrieben wird er zusammen, oft aber auch getrennt als OXVA Slim Stick – gemeint ist dasselbe Gerät. Zum Start brauchst du zwei Artikel, und die einzige Rückmeldung, die es gibt, kommt aus einer Leuchte.
Ein Prefilled Pod System besteht aus genau zwei Teilen: dem Akku und dem fertig gefüllten Oberteil. Viele Geräte kommen als Kit, in dem beides zusammen in einer Packung liegt. Hier steht es getrennt im Regal, und das hat einen Vorteil und eine Stolperstelle.
Sechs Farben stehen im Variantenfeld: Black, Blue, Gold, Gray, Pink und Purple. Mit dem Geschmack hat die Wahl nichts zu tun.
Zum AkkuElf Sorten stehen im Auswahlfeld, jede fertig gefüllt mit 2 ml und 20 mg/ml. Gewechselt wird später nur der Pod.
Zum PodDer Akku bleibt, egal welche Sorte darauf sitzt. Wer zwei Sorten im Wechsel fährt, braucht kein zweites Gerät.
Wer nur den Pod bestellt, hat zwei Milliliter Liquid und nichts, worauf sie passen. Beim ersten Mal gehören beide Artikel in den Warenkorb.
Mehr Zahlen hat dieses Gerät nicht, und mehr braucht es auch nicht. Alle vier stehen im Datenblatt der beiden Artikel. Was dort fehlt, fehlt in diesem Text ebenfalls.
1.500 mAh in einem Stab von 90 mm Höhe und 58 g Gewicht. Der Hersteller nennt eine Aluminiumlegierung; am Gerät selbst ist davon nichts abzulesen.
Zwei Milliliter Nikotinsalz, fertig gefüllt und verschlossen – ein Prefilled Pod, wie der Fachbegriff lautet. 20 mg/ml ist die einzige Stärke.
Kein Taster, kein Display, kein Wattmenü. Der Zug schaltet ein, das Absetzen schaltet aus.
USB-C mit 5 V / 1 A. Wann er voll ist, zeigt dieselbe Leuchte, die den Ladestand meldet.
Ohne Display ist diese Leuchte die gesamte Anzeige des Geräts, zusammen mit einem Vibrieren. Sie kennt mehr als an und aus: fünf Zustände, und jeder sagt etwas anderes.
Grün leuchtet, solange mindestens ein Fünftel der Ladung im Akku ist. Eine genauere Anzeige als diese Schwelle gibt es nicht.
Unter dieser Schwelle wechselt die Leuchte auf rot. Das Gerät arbeitet weiter, aber der nächste Griff geht zum Kabel.
Der Zug war länger als acht Sekunden, deshalb schaltet das Gerät ab. Absetzen, neu ziehen – es ist nichts kaputt.
Die Ladung reicht nicht mehr für einen Zug. Hier hilft nur laden, nicht der Pod.
Ein Kurzschluss wurde erkannt. Pod abziehen, die Kontakte an beiden Teilen trocken wischen, wieder aufstecken. Liquid an den Kontakten ist die häufigste Ursache.
Für den Pod gibt es keine Anzeige; dass er durch ist, merkt man am flachen oder kratzigen Geschmack. Die Farbe der Leuchte ist damit die schnellste Unterscheidung zwischen leerem Akku und leerem Pod.
Der Hersteller führt drei Modelle unter diesem Namen. Die drei SlimSticks unterscheiden sich in dem Punkt, der beim Kauf am meisten zählt: ob das Oberteil gefüllt ist oder leer. Wir führen das erste.
Der Stab dieser Kategorie. 1.500 mAh, Pod fertig gefüllt mit 2 ml und 20 mg/ml, Zugautomatik ohne Taster.
Zum AkkuDasselbe Prinzip in kleinerem Gehäuse, 600 mAh statt 1.500 mAh. Der Pod ist derselbe wie beim großen Modell, die Sorten sind dieselben.
Sieht verwandt aus, ist aber ein anderes Gerät: 1.400 mAh und ein Pod, der selbst befüllt wird. Seine Pods passen nicht auf die beiden vorgefüllten Modelle.
Nach diesen Angaben wird oft gesucht, am Gerät stehen sie nicht – und es ist ehrlicher, das zu sagen, als eine Zahl zu nennen, die nirgends gedeckt ist.
Am Pod steht keiner, im Datenblatt steht keiner, und der Hersteller nennt keinen. Wählen lässt sich ohnehin nichts: es gibt genau einen Pod je Sorte.
Kein Menü, kein Taster, kein Schieber. Der Zugweg ist auf den engen Backenzug festgelegt und nicht regelbar.
Wie viele Züge der Pod noch hat, zeigt nichts an. Ein Sichtfenster mit Skala hat er nicht, eine Zahl im Display auch nicht – es gibt kein Display.
Die Sorte steht am Pod, die Farbe am Akku. Wer beides zum ersten Mal kauft, wählt deshalb zweimal. Die Rechnung darunter geht auf, weil eine Sorte bis zu drei Geschmacksnoten trägt.
Die 17 Noten sind keine 17 Sorten. Kiwi Passion Fruit Guava trägt drei Noten, Lemon Lime zwei, Blueberry eine – deshalb führt die Filterleiste mehr Werte als es Sorten gibt. Die 17 schlichten Chips führen auf ihre Note, die 11 hervorgehobenen stehen im Auswahlfeld der OXVA SlimStick Pods. Die Farben gehören zum Akku und ändern am Geschmack nichts.

1.500 mAh, 90 mm, 58 g. Zugautomatik ohne Taster, Ladestand und Störungen meldet eine Leuchte.
Zum Artikel→
2 ml fertig gefüllt, 20 mg/ml Nikotinsalz, verschlossen. Aufstecken statt befüllen, getauscht wird der ganze Pod.
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Dieselbe Sorte, die es am Pod gibt, als Flasche für ein offenes Gerät. Eine von drei Brücken zwischen beiden Regalen.
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Zitrone und Limette, am Pod die Sorte mit zwei Geschmacksnoten. Als Flasche steht sie ebenfalls im Regal.
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Die dritte Sorte, die an beiden Stellen so heißt. Am Pod trägt sie drei Noten, in der Flasche denselben Namen.
Zum Artikel→
Am Pod heißt die Tabaknote Classic Tobacco, in der Flasche kommt eine Sahnenote dazu.
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Wassermelone, Litschi und Guave in einer Flasche – am Pod sind das drei verschiedene Sorten.
Zum Artikel→
Derselbe Sortenname aus einem anderen Haus, ebenfalls 20 mg/ml.
Zum Artikel→
Die Minznote als Flasche, in der Stärke, die der Pod fest mitbringt.
Zum Artikel→
Litschi mit Kühlung, wie am Pod, nur zum Selbstbefüllen.
Zum Artikel→
Wassermelone aus einer zweiten Nikotinsalzmarke im Haus.
Zum Artikel→
Der offene Gegenentwurf aus demselben Haus: Pod von oben befüllen, Sorte selbst wählen. Die Pods der beiden Reihen sind nicht tauschbar.
Zum Artikel→
Die Pods der XLIM-Reihe: vorgesehen für die XLIM-Serie, den XLIM C ausgenommen. Auf den SlimStick passen sie nicht, und sein Pod nicht auf sie.
Zum Artikel→
Metallgehäuse, Luftzufuhr seitlich regelbar. Wer am Zug drehen will, braucht ein Gerät wie dieses.
Zum Artikel→
Display, zwei Modi, nachfüllbare Pods. Der Name klingt nach XLIM, ist aber eine dritte Plattform.
Zum Artikel→
Ein eigenes Oberteil mit kleiner Kammer und großer Liquidreserve dahinter. Das des SlimStick passt auch hier nicht.
Zum Artikel→Die Markenkategorie: welcher Pod auf welches Gerät passt. Der SlimStick ist dort das einzige, das nicht nachgefüllt wird.
Gleiche Einfachheit, aber der Pod wird von oben befüllt.
Eigene Podplattform mit Dual-Mesh, Boost und Eco. Trotz der vier gleichen Buchstaben passen XLIM-Pods dort nicht hinein.
Metallgehäuse und ein Schieber für die Luftzufuhr.
Das andere Ende des Sortiments: Display, Wattregelung, Pods bis in den offenen Zug.
Alle Geräte mit wechselbarem Pod im Haus, Marke für Marke.
Bei offenen Geräten gilt: jedes 10-ml-Liquid passt hinein. Hier gilt es nicht, denn dieser Pod ist verschlossen. Eine Flasche gehört trotzdem in die Nähe, und zwar aus einem Grund, den drei Sortennamen belegen.
Die Liquidkategorie derselben Marke. Drei ihrer Sorten heißen genau so wie drei Pod-Sorten: Kiwi Passion Fruit Guava, Lemon Lime und Strawberry Raspberry Cherry. Wer die Sorte am Stab mag und später ein offenes Gerät nimmt, findet sie wieder.
Zur KategorieGenau die Stärke, die der Pod fest mitbringt – für alle, die auf ein offenes Gerät wechseln und bei 20 mg bleiben wollen.
Zur KategorieDie Nikotinsalzkategorie mit den meisten Artikeln im Haus. Sie beantwortet, was es neben elf festen Sorten sonst noch gibt.
Zur KategorieEine weitere Nikotinsalzmarke, ebenfalls für den engen Zug gemacht.
Zur KategorieBeide sind schlicht gebaut, beide kommen ohne Wattmenü aus. Der Unterschied ist die Frage, wer die Sorte bestimmt – und wie viel Handhabung dazugehört.
Pod von oben befüllen, Sorte und Stärke selbst wählen. Dafür braucht es eine Flasche im Haus und einen Handgriff mehr.
XLIM GO ansehen→Pod aufstecken und ziehen. 2 ml und 20 mg/ml stehen fest, die Sorte wählst du beim Kauf und nicht mehr danach.
SlimStick ansehen→Von der Schreibweise bis zur blinkenden Leuchte: was an der Theke tatsächlich gefragt wird. Fehlt eine Angabe, hat das einen Grund.
Am Pod ist keiner aufgedruckt, im Datenblatt steht keiner, und der Hersteller nennt keinen. Deshalb steht hier keine Zahl. Für die Praxis ändert das nichts: einstellen lässt sich an diesem Gerät ohnehin nichts.
Mit der Leistung, die das Gerät selbst abgibt. Wer Watt einstellen will, braucht ein Gerät mit Display, etwa aus der XLIM-Reihe.
Zu bedienen gibt es drei Dinge: aufstecken, ziehen, über USB-C laden. Was das Gerät dir mitteilt, kommt aus der Leuchte, und ihre fünf Zustände stehen weiter oben.
Zehnmal rot heißt laden. Dreimal rot heißt, dass die Schutzschaltung ausgelöst hat: Pod abziehen, Kontakte trocken wischen, wieder aufstecken. Rot und grün abwechselnd mit einem Vibrieren heißt, dass der Zug länger als acht Sekunden war.
Daran, wer sich meldet. Eine rote Leuchte ist der Akku. Bleibt sie grün und der Geschmack wird flach oder kratzig, ist der Pod durch.
Nein. Der Name wird oft mit der XLIM-Reihe verwechselt, aber es ist eine eigene Plattform. Die Pods sind in keine Richtung tauschbar: weder passt ein XLIM Pod auf den Stab noch umgekehrt.
Akkugröße und Art des Pods. Der Stab hier hat 1.500 mAh und einen fertig gefüllten Pod, der Nano 600 mAh und denselben Pod. Der X hat 1.400 mAh und einen Pod, der nachgefüllt wird – ein anderes Gerät, das nicht in diese Kategorie gehört. Die drei stehen hier nebeneinander.
Nein, sie sind verschlossen und kommen fertig gefüllt. Wer selbst befüllen will, braucht ein offenes Gerät; aus demselben Haus ist das zum Beispiel das XLIM GO.
Das hängt daran, wie oft und wie lang gezogen wird. Belastbare Zahlen zu Zügen oder Tagen gibt es nicht, die Angaben dazu widersprechen sich. Feststeht nur: zwei Milliliter je Pod, und die bleiben zwei Milliliter.
Nein, dafür ist er nicht gebaut. Eine Flasche Nikotinsalz lohnt trotzdem, wenn ein offenes Gerät dazukommt – und drei Sorten des Pods gibt es unter demselben Namen als Flasche.
Nein, der Zugweg ist fest. Das Gerät ist auf den engen Backenzug gebaut, und daran lässt sich nichts drehen. Wer einen Regler will, findet ihn am ONEO.
Über USB-C mit 5 V / 1 A. Während des Ladens und beim Ziehen zeigt dieselbe Leuchte den Stand: grün, solange mindestens ein Fünftel der Ladung da ist, darunter rot.
Hersteller und Artikelname schreiben es zusammen. Beide Formen sind gängig, die getrennte sogar häufiger. Gemeint ist immer dasselbe Gerät, deshalb führt auch OXVA Slim Stick hierher.
Sag uns, welche Geschmacksrichtung du magst. Wir sagen dir, welche der elf Sorten dem am nächsten kommt und ob es sie auch als Flasche gibt.
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